Als mögliche Risiken müssten Szenarien wie der Ausfall der Stromversorgung, Erkrankungswellen und die Freisetzung von radioaktiven Stoffen in Betracht gezogen werden.
Wie die Bundesregierung darlegt, lässt sie jährlich "szenariobasierte Risikoanalysen erstellen, die Aufschluss über potentielle Gefahren und deren mögliche Auswirkungen unter anderem auf die Versorgung mit Lebensmitteln geben".
Seitens der Bundesregierung werden derzeit keine Staaten als Gegner eingestuft. Im Übrigen wird auf die Analyse des sicherheitspolitischen Umfeldes im Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr vom 13. Juli 2016 verwiesen.

Zu den nichtstaatlichen Akteuren, von denen derzeit Gefahren für die internationale Sicherheit ausgehen, zählen vor allem Gruppierungen transnational operierender Terrororganisationen oder -netzwerke (beispielsweise IS oder AQ).
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Quelle: <link http: dip21.bundestag.de dip21 btd>dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/101/1810139.pdf
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