Deutschland strebt eine nationale Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase gegenüber dem Basisjahr 1990 um mindestens 40 Prozent bis 2020 an, sowie um 80 bis 95 Prozent bis 2050.
Die Bundesregierung fördert seit den 1980iger Jahren Forschung und Entwicklung zu Wasserstoff- und Brenn- stoffzellen-Technologien. Basierend auf einem gemeinsamen Entwicklungsplan der Akteure aus Politik, Wis- senschaft und Industrie wurden die einzelnen Maßnahmen der Energie- und der Verkehrsforschung ab 2007 im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) mit dem Ziel der Markt- vorbereitung gebündelt.
Die Vertreter der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche in Deutschland aus Industrie und Wissenschaft ihre Bereitschaft erklären in den nächsten zehn Jahren mehr als 2 Mrd. Euro in die Forschung und Entwicklung zu investieren. 
Nach Prüfung der Industrieanmeldungen zum Förderbedarf ergibt sich daraus ein belastbares Fördervolumen von bis zu 1,4 Mrd. Euro. Die Bundesregierung beabsichtigt die aufgeführten Inhalte und Maßnahmen im Rahmen der den jeweiligen Ressorts zur Verfügung stehenden einschlägigen Programme zu fördern. Daraus ergeben sich ca. 40 Prozent der Mittel für Forschung, Entwicklung, Demonstration und Marktvorbereitung und ca. 60 Prozent für jeweils zeitlich begrenzte unterstützende Maßnahmen der Marktaktivierung.
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Quelle: <link http: dip21.bundestag.de dip21 btd>dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/099/1809910.pdf
