Von Dr. Norbert van Handel
Man muss endlich ganz klar und deutlich aussprechen, dass wir starke Nationen, die aus ihrer Geschichte, ihren Traditionen, ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten und vor allem ihrer christlichen Religion aufbauen, sind.
Genau das ist es, was die EU nicht will.
Die EU sollte Garant für Frieden in Europa sein und die vier großen Freiheiten, Personen, Waren, Dienstleistungen und Geld schützen.
Nicht mehr und nicht weniger.
3. Der Klimawandel ist ein Fakt, wie er es, seit die Welt besteht, gewesen ist.
Menschliche Einflüsse, die niemals genau wissenschaftlich belegt werden können, können da oder dort wirksam werden, für das Große und Ganze sind sie unwesentlich.
In keiner Weise rechtfertigen sie die Zerstörung von gewachsenen Wirtschaften, die nur zur Verarmung von Bevölkerungen führen, die jahrzehntelang nach dem zweiten Weltkrieg alles taten, um ökonomische Partner in einer internationalen Welt zu sein und zu werden.
4. Wir alle haben versäumt die Wichtigkeit der Sprache zu erkennen.
Der Genderismus führt dazu, dass die selbstverständliche Tatsache, wonach Menschen als Mann oder Frau geboren werden, bis zur Unkenntlichkeit verwischt wurde.
Wenn man etwa in Deutschland jährlich sein Geschlecht ändern kann, so ist das eine Perversität, die viel zu wenig erkannt wird.
Es widerspricht dem Schöpfungsgedanken in jeder Weise das Geschlecht jedes Einzelnen beliebig zu machen und damit ganze Gesellschaften zu denaturieren.
Ähnlich ist es mit LGBTQ.
Niemand kümmert sich darum was hinter geschlossenen Schlafzimmertüren passiert. Jeder muss sich aber darum kümmern, wenn nicht normale Entwicklungen zur Staatsnorm erklärt werden.
Wenn man Toleranz fordert, so darf LGBTQ sich zwar in Pride Paraden feiern, diese sind allerdings nichts anderes als der Ausdruck einer Minderheit.
Wenn eher dümmlicher weise die Frage, was normal oder nicht normal ist, zur Diskussion steht, so ist dies ein Schlag ins Gesicht der überwiegenden Mehrheit der Menschen.
Normal ist das, was üblich und gewachsen ist, nicht normal das, was nicht üblich ist – auch wenn man hundertmal darüber diskutiert, ändert sich das nicht.Wir leben bedauerlicher Weise in einer Zeit, in der die Frauen und Männer, die den Staat regieren, entweder zu ungebildet oder zu feige sind, um die wirklichen Parameter eines funktionierenden Gesellschaftswesens zu erkennen.

Hier können nur Wahlen eine Änderung hervorrufen, denn die derzeitigen Parteien sind anscheinend dazu nicht mehr in der Lage.
Wir fordern daher immer wie der eine Gruppe christlich-national- konservativer Länder im Rahmen der EU, die mit dem Gesamtbegriff „Mitteleuropa“ definiert ist, die die Europäischen Union zurück zu ihren Wurzeln führt, die ihre christlichen Gründer Schuman, Adenauer, De Gaulle, Monnet etc. vorgegeben haben.
Persönlichkeiten wie Frau Von der Leyen, Herr Timmermans oder auch Herr Borrell, vor allem aber auch so genannte konservative Gruppen, die längst nicht mehr konservativ sind, müssen redimensioniert werden. Entscheidungen der EU, die über die in Punkt 2. genannten Prinzipien hinausgehen, können nur noch optional, also nur dann, wenn einzelne Nationen dies wollen, umgesetzt werden – das Einstimmigkeitsprinzip ist in jeder Weise zu stärken.
Ein Verlust dieses Prinzips zerstört Zug um Zug unsere traditionellen Gemeinschaften.
Die EU war bis 2022 nie eine Institution von Kriegstreibern.
Wenn, wie wir laufend an dieser Stelle betonen, dass der unglückselige Krieg in der Ukraine nun einmal Realität geworden ist, so sollten wir wissen wieso es so weit kam.
Russland will genauso wie die USA einen cordon sanitaire zwischen sich und dem Westen.
Dies wäre im Minsker Abkommen realisiert worden, zu dem Putin zustimmte, dem aber der Westen gar nicht daran dachte zu folgen.
Es war dies ein Betrug an Russland, dessen Folgen wir jetzt sehen.
8. Die noch vorhandenen neutralen Staaten, insbesondere Österreich und die Schweiz, sollten sich sehr deutlich darauf besinnen, dass „Sanktionen“ gegen einen Staat, der für Europa enorm wichtig ist, der Neutralität nicht entsprechen.
Die Mitgliedsländer der EU aber sollten sehr deutlich nachfragen, mit welchem Recht Milliarden der von ihnen an die EU geleiteten Mittel für Waffenlieferungen an die Ukraine verwendet werden?
Nota bene die Ukraine weder ein EU-Staat noch ein rechtlich einwandfrei regiertes Land, sondern viel mehr eines der korruptesten Staaten der Welt ist. Ticken wir überhaupt noch richtig, um das eigentlich zu verstehen?
9. Dass die USA das brutalste Imperium der Welt sind, das es je gegeben hat, hat und das wollen wir ausdrücklich betonen, nichts damit zu tun, dass wir selbstverständlich mit allen Ländern, also USA, China, Russland, BRICS Staaten etc. Handel treiben können und sollen.
Europa sollte sich aber hüten aus dubiosen, unwirklich definierten so genannten menschenrechtlichen Verpflichtungen sich überall einzumischen. Die EU ist heute mehr eine Institution der Sanktionen als eine Institution der Unterstützung der Wirtschaft ihrer Mitglieder.
10. Das, was in den letzten Jahren passiert ist, hat unsere Volkswirtschaften schwer geschädigt.
Zukünftige nationalkonservative Regierungen werden vor einem Scherbenhaufen stehen, der Zug um Zug beseitigt werden wird müssen. Dies wird nur gelingen, wenn der Geist des Wiederaufbaus nach 1945 mit Fleiß, Leistungsbereitschaft und mit der Liebe zur Heimat zum Tragen kommt.
Ob dies gelingen wird, ist fraglich, aber es könnte erfolgreich sein.
11. Ausgehend vom „Wir schaffen das“ der unsäglichen Frau Merkel, muss ein kompletter Stopp der Immigration stattfinden.
Die Idee Kriegsschiffe vor den afrikanischen Küsten patrouillieren zu lassen, um tausende Flüchtlingsboote davon abzuhalten nach Europa zu kommen, ist eine gute und wahrscheinlich die einzige wirksame Idee.
Denn selbst wenn es gelingen mag diejenigen Flüchtlinge, die schon jetzt hier sind, in irgendeine Form zu integrieren, so gibt es keine Strategie zu vermeiden, dass es immer so weiter geht, wenn wir wissen, dass mehr als hundert Millionen Afrikaner auf dem Weg sind.
Unsere Länder und wohl auch ganz Europa sind nicht mehr in der Lage Menschen aus den failed states aus Mittel- Ost- und Afrika zu alimentieren und dabei unseren eigenen Staatsbürgern die notendigen Ressourcen zu entziehen.
Immigration muss auf Null geschaltet, die dafür notwendigen Mittel Zug um Zug der eigenen Bevölkerung zugewendet und alle Kräfte einer vernünftigen Zukunft gewidmet werden.
Versäumen wir das alles, dann werden unsere Kinder und Enkel in eine traurige Zukunft gehen.
Also mit voller Kraft voran!
Bilder: depositphotos
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