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Offener Brief

Wir wenden uns gegen die demagogische Phrase vom „Rechtpopulismus“ genauso wie gegen eine uns gängelnde und bevormundende „Parteiendemokratie“ – wir brauchen keine Gouvernanten, die uns obrigkeitsstaatlich vorschreiben, wie wir Bürger die Dinge zu sehen haben. In Deutschland gibt es in Starnberg die Akademie Tutzing unter Leitung von Frau Münch, die behauptet, eine „überparteiliche und unabhängige Institution“ zu sein. Im „Interview der Woche mit Prof. Ursula Münch“ in BR 5 vom 14.01.17 polarisiert die Leiterin u.a. so: „Eins wäre fatal, wenn sich die einen, die Protestwähler, mobilisieren lassen durch rechtspopulistische oder wie auch immer populistische oder extreme Parteien und wenn die anderen die sich auf dem demokratischen Boden gut verankert fühlen, wenn die sagen, aber ich geh nur wählen, wenn ich die Partei finde, der ich wirklich 100%ig zustimme, also es geht darum, festzustellen, daß es nicht genügt, festzustellen, interessiert zu sein, sondern daß man auch selber sagen muß, diese Mobilisierung der Demokratie und die Verteidigung einer freiheitlichen Republik hängt von jedem ab.“ 

Hier wird uns Bürgern mit einem Dreh die Selbstbestimmng abgesprochen, wenn wir uns anscheinend nicht in den der „Parteiendemokratie“, sprich den transatlantisch formatierten Eliten, genehmen Bahnen verhalten. 

von Ulrike und Werner Schramm  ( weiter lesen: Sieh. Anlage)

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