Globale nukleare Kriegsspiele

Kernstück der "Nuklearen Teilhabe" ist die US-amerikanische Wasserstoffbombe B-61

Oberst d.G. Gerd Brenner

Mit ihrer Ankündigung, als Ersatz für die in die Jahre gekommenen Mehrzweck-Kampfflugzeuge des Typs Panavia Tornado US-amerikanische F/A-18 Super Hornets beschaffen zu wollen, löste Deutschlands Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer allgemein Kopfschütteln aus. Den Zusammenhang des Beschaffungsvorhabens mit der "Nuklearen Teilhabe" stellten Kritiker schnell her. Die deutsche Industrie würde gerne mehr Eurofighter Typhoons herstellen und der deutsche Steuerzahler mag sich fragen, weshalb er eine sündhaft teure Flugzeugentwicklung mitfinanziert hat, wenn jetzt einfach Flugzeuge aus den USA beschafft werden. Und mancher fragt sich, was die nukleare Teilhabe überhaupt noch soll (1).

Wasserstoffbomben in Europa
Kernstück der "Nuklearen Teilhabe" ist die US-amerikanische Wasserstoffbombe B-61. Die B-61 ist die am meisten hergestellte nukleare Waffe der USA und die einzige, die im Rahmen der nuklearen Teilhabe anderen Nationen zur Verfügung gestellt wird. Sie wurde in 12 verschiedenen Versionen hergestellt, die neuste ist die B-61-12. In diesem Frühjahr wurden in einer "Geheimoperation" die 20, auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz befindlichen B-61 in die USA verlegt, wo angeblich ein Software-Update gemacht wurde (2). Dass man diese Aktion nicht an die große Glocke hängte, ist sicherlich auch mit der Sicherheit des Transports begründet: je weniger Leute davon wissen, desto besser. Noch sicherer wäre es allerdings gewesen, den Software-Update gleich direkt in Deutschland vorzunehmen, aber das war offenbar nicht möglich. So drängt sich der Verdacht auf, die Bomben seien zum Hersteller in die USA verbracht und dort mehr als nur einem Software-Update unterzogen worden. Wenn man es dann ganz genau nimmt, könnte man schon von der Stationierung neuer Atom-Waffen in Europa sprechen. Es ist wohl eine Frage der Zeit, bis Russland dieses Thema aufgreifen wird.
Bei der B-61-12 handelt es sich um eine Wasserstoffbombe mit variabler Sprengkraft von 0.3 bis 50 Kilotonnen TNT Äquivalent. Sie verfügt nach der Revision über keinen Bremsfallschirm mehr, was einen Einsatz durch tieffliegende Jagdbomber unmöglich macht. Der eigentliche Gefechtskopf befindet sich in einer gehärteten Hülle, die sicherstellen soll, dass die Bombe mehrere Meter in Erdreich – auch gefrorenes – eindringen kann, bevor sie zur Detonation gebracht wird. Zu diesem Zweck muss sie aus großer Höhe abgeworfen werden. Auf diese Art ist sie in der Lage, tief im Erdreich angelegte Bunker, unterirdische Befehlsstellen, Silos für Atomraketen und ähnliche Ziele zu zerstören. Hierfür ist die B-61-12 mit einem Satelliten-Navigationsgerät und Steuerflächen ausgerüstet, die es erlauben, die Bombe im freien Fall in einem bestimmten Masse zu steuern. Dadurch wird eine sehr hohe Präzision von wenigen Metern erreicht (3). Dies wiederum erlaubt den Einsatz der Bombe mit eingeschränkter Sprengkraft.
Ein "chirurgisch sauberer" Schlag ist das aber bei weitem nicht, denn selbst wenn die Bombe auf eine Sprengkraft von 1 Kilotonne TNT Äquivalent eingestellt wird, erzeugt eine Detonation im Boden ein lokales Erdbeben und eine Druckwelle, die sämtliches Leben in einem Umkreis von mehreren Kilometern auslöscht, schützende Gebäude zerstört und einen radioaktiven Fallout erzeugt, der die umliegende Region voraussichtlich für Jahre unbewohnbar macht. Die freigesetzte radioaktive Strahlung käme derjenigen eines ernsten Reaktorunfalls der INES-Stufe 5 gleich, ähnlich dem Reaktorunfall von Three Mile Island im Jahr 1979.
Diskussionen über eine Teilnahme Polens an der nuklearen Teilhabe sind in Gang (4). Und ukrainische Diplomaten argumentieren regelmäßig, dass ihr Land die Atomwaffen der Sowjetunion nach Russland abgegeben habe, weil dieses, zusammen mit Großbritannien und den USA im Budapester Memorandum die Sicherheit der Ukraine garantiert habe. Mit der Annexion der Krim und dem Krieg im Donbass sei dies nun hinfällig. Hier entsteht eine Argumentationskette für die Stationierung von Kernwaffen in der Ukraine. Aus dem europäischen Traum vom Maidan Nezalezhnosti würde dann ein gesamt-europäischer Albtraum.
Neue Kampfflugzeuge
Wasserstoffbomben des Typs B-61-12 sind außer in Büchel wahrscheinlich auch noch in den Niederlanden, Belgien, Italien und der Türkei stationiert (5). Derzeit sind eine Reihe US-amerikanischer Kampfflugzeuge, sowie der europäische Panavia Tornado so ausgerüstet, dass sie eine B-61 Bombe abwerfen können, nicht aber das europäische Mehrzweck-Kampfflugzeug Eurofighter Typhoon. Und das erklärt die Eile, mit welcher Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer nun US-amerikanische Mehrzweck-Kampfflugzeuge F/A-18 Super Hornet (6) beschaffen möchte: Wenn die in die Jahre gekommenen Tornados der Bundeswehr außer Betrieb genommen werden müssen, dann hat Deutschland keinen Waffenträger mehr für die Atomwaffen, auf die es eigentlich Zugriff hätte. Wenn die Bundeswehr die Tornados noch lange in Betrieb hält, dann droht irgendwann eine Unfallserie.
Andere Länder haben bereits reagiert und bestellten die US-amerikanische F-35 "Lightning II", ein überschall-schnelles Mehrzweck-Kampfflugzeug mit Tarnkappen-Eigenschaften (Stealth) (7). Dazu gehören auch Italien, Belgien und die Niederlande. Die Sprengkraft und die Präzision der B-61-12 Bomben, in Verbindung mit den Stealth-Eigenschaften der F-35 Flugzeuge, erlauben es einem Angreifer, unbemerkt in den Luftraum eines anderen Landes einzudringen und strategisch wichtige unterirdische Einrichtungen überraschend zu zerstören. Damit kann dieses Duo durchaus als nuklearer Erstschlag-Komplex bezeichnet werden (8).
Von Militärflugplätzen im Baltikum, wo NATO-Kampfflugzeuge bereits jetzt zwecks Luftpolizeidienst stationiert sind, von Rumänien oder Bulgarien aus sind der Ballungsraum Sankt Petersburg und die Krim bereits jetzt in Reichweite von NATO-Bombern. Sankt Petersburg liegt gerade einmal 140 km von der estnischen Staatsgrenze entfernt: Für Überschall-Kampfflugzeuge ein Katzensprung. Aber auch Moskau ist für Mehrzweck-Kampfflugzeuge aus Lettland durchaus in Reichweite – ebenso wie aus dem Norden der Ukraine.
Bomb-Raids großer Reichweite 
Die Franzosen lieben es, ab und zu ihren Status als "Grande Nation" auch militärisch zu demonstrieren. Diesem Zweck diente wohl auch die "Opération "MARATHON" im Januar letzten Jahres, als zwei Mehrzweck-Kampfflugzeuge Rafale begleitet von Tankflugzeugen, unter dem Schutz von Mirage-2000 einen zwölfstündigen Flug von 9‘000 km Länge zwischen der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean und dem französischen Mutterland absolvierten, um einen Bombenangriff mit Atombomben zu üben. Aber die Franzosen wollen noch mehr: Im kommenden Juli wollen sie mit sechs Rafales und drei Tankflugzeugen eine Mission an die 6'000 km entfernte Westküste Australiens fliegen. Und damit nicht genug: Im 2023 möchten die Forces aériennes stratégiques françaises(FAS) 20 Rafale Flugzeuge innerhalb von 48 Stunden über eine Distanz von 20'000 km verlegen können. Mit anderen Worten: Die ganze Welt in Reichweite französischer Atombomber. Das ist das Anspruchsniveau von Verteidigungsministerin Florence Parly und Generalleutnant Bruno Maigret, dem Kommandeur der FAS (9).
Die deutsche Bundeswehr hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Beschaffungsprojekten lanciert. Dazu gehören auch fünf Mehrzweck-Transportflugzeuge des Typs Airbus A-310 MRTT und bis dato 30 Airbus A400M Atlas, die auch als Tankflugzeuge eingesetzt werden können (10). Mit diesen kann die Luftwaffe ihre Kampfflugzeuge in der Luft mit Flugpetrol betanken und ihnen dadurch große Reichweite verleihen. Wenn es der deutschen Bundeswehr gelänge, gleichzeitig vier Tankflugzeuge, zwei Mehrzweckkampfflugzeuge des Typs Eurofighter Typhoon und einen Jagdbomber F/A-18 Super Hornet einsatzbereit zu machen, dann könnten die Tanker in 4'000 km Entfernung vom nächstgelegenen NATO-Stützpunkt entfernt die Typhoons und die Super Hornet betanken, sodass diese eine Mission in einer Distanz von weiteren 800 km fliegen können (11). Oder anders ausgedrückt: Deutschland kann 4'800 km von der NATO-Außengrenze entfernt eine Atombombe werfen. Das wären dann von Portugal aus Ziele in Westafrika, von Süd-Italien aus Ziele am Horn von Afrika, oder von der Schwarzmeerküste aus Ziele in Zentralasien. Und wenn die Bundeswehr dann noch Operationen plant, in denen Tanker andere Tanker und diese wiederum Kampfflugzeuge betanken, wie es die Briten im Falklandkrieg 1982 mit ihren Operationen "BLACK BUCK" vorexerzierten (12), dann ist noch mehr drin. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will ihrer französischen Kollegin offenbar in nichts nachstehen. Die mit globalen Ansprüchen notwendig werdende Beschaffung von Kampf- und Tankflugzeugen grenzt schon fast an repräsentativen Konsum.
Raketenschild
Die Entwicklung und Indienststellung von Raketenabwehr-Systemen war schon im Kalten Krieg ein heiß diskutiertes Thema und wurde 1972 durch den Vertrag über die Begrenzung von antiballistischen Raketenabwehrsystemen (Anti-Ballistic Missile Treaty) vertraglich eingeschränkt. Dieser war gültig, bis ihn die USA im Jahr 2002 kündigten (13). Die Angst, dass eine Seite, geschützt durch ein zuverlässiges System der Raketenabwehr ungestraft einen nuklearen Erst- oder "Enthauptungsschlag" gegen die andere führen könnte, ohne den Gegenschlag fürchten zu müssen, hatte die Protagonisten zur Rüstungskontrolle bewegt. In den vergangenen Jahren waren die Einrichtungen zur Raketenabwehr in Rumänien und Polen Gegenstand von Streitereien zwischen Russland und den USA geworden (14).
Im bevorstehenden Sommer planen die USA nun Tests mit der neuen Abfangrakete SM-3 Block IIA. Diese neue Rakete wird die Fähigkeiten von AEGIS Raketenabwehrsystemen erweitern, sodass diese auch ballistische Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von bis zu 5'500 km abschießen können. Und auch ein Test gegen Interkontinental-Raketen ist geplant (15). Das AEGIS System ist auf US-Kreuzern der Ticonderoga-Klasse, auf Zerstörern der ArleighBurke-Klasse, sowie auf Kriegsschiffen Australiens, Norwegens, Kanadas, Japans, Süd-Koreas und Spaniens installiert und somit praktisch weltweit verlegbar (16). Aber auch die erwähnten Raketenabwehr-Stationen in Osteuropa werden voraussichtlich damit ausgerüstet werden. Begründet wird diese Weiterentwicklung von Abfangraketen mit der Bedrohung aus Nord-Korea (17). Diese Argumentation ist nicht ganz unbegründet, denn insbesondere Japan hätte bei einem Angriff mit ballistischen Raketen durch Nord-Korea kaum Möglichkeiten, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Diese Argumentation bestätigt aber auch die russische Auffassung, wonach der Streit zwischen Russland und den USA um den Vertrag über Mittelstreckenraketen (Intermediate Nuclear Forces INF), den die USA im vergangenen Jahr kündigten (18), nicht bilateral, sondern nur in Zusammenarbeit mit anderen Nationen beigelegt werden könne, insbesondere nicht ohne China.
Fazit
Nukleare Kräfteprojektion, wie sie nun neben den USA, Großbritannien und Frankreich auch andere europäische Länder aufbauen können, nukleare Erstschlagfähigkeit und Raketenabwehr sind eine besorgniserregende Kombination. Russland hat sich schon entsprechend kritisch geäußert. Es wäre keine übertriebene Forderung an die Protagonisten, mindestens eines der drei erwähnten Elemente auf Eis zu legen. Es ist auch wenig plausibel, dass alle diese Fähigkeiten wegen "der Annexion der Krim" durch Russland und dem Krieg im Donbass aufgebaut werden, wie westliche Diplomaten immer wieder behaupten. Hier geht es um mehr: Die ganze Welt soll den Dolch an den Hals gesetzt bekommen. Dass manche Länder sich dagegen wehren, ist wenig überraschend. Ob Deutschland seine Sicherheit fördert, indem es sich an solchen globalen Kriegsspielen beteiligt, sollte vielleicht besser nicht der ausschließlichen Beurteilung von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer überlassen werden. 

Anmerkungen

  1. Siehe Kritik von Oberstleutnant a.D. der Luftwaffe Jochen Scholz unter https://de.sputniknews.com/interviews/20200422326944754-akks-atombombern-kritik/; vgl. auch https://www.neues-deutschland.de/artikel/1135321.neue-flugzeuge-fuer-neue-bomben.html

  2. https://www.sueddeutsche.de/politik/atom-berlin-spiegel-usa-haben-atomwaffen-in-deutschland-modernisiert-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200410-99-664899; https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-04/nato-usa-atomwaffen-modernisierung-deutschland-buechel; https://www.androidkosmos.de/streng-geheime-operation-enthuellt-us-streitkraefte-haben-in-deutschland-stationierte-atomwaffen-modernisiert/

  3. Zur B-61 Reihe von Wasserstoffbomben: https://fas.org/blogs/security/2016/01/b61-12_earth-penetration/; Hans M. Kristensen & Robert S. Norris: United States nuclear forces, 2018. In: tandfonline.com. Bulletin of the Atomic Scientists, 30. April 2018, online unter https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00963402.2018.1438219; Matthias Gebauer und Philipp Wittrock: Die Bomben von Büchel. SPIEGEL ONLINE, 06.02.2019, online unter https://www.spiegel.de/politik/deutschland/us-atomwaffen-in-deutschland-die-atom-eier-von-buechel-a-1251697.html; https://fas.org/blogs/security/2011/06/b61-12/; Hans M. Kristensen & Robert S. Norris: The B61 family of nuclear bombs. In: tandfonline.com. Bulletin of the Atomic Scientists, 25. November 2017, online unter https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1177/0096340214531546; nuclearweaponarchive.org/Usa/Weapons/B61.html; https://www.globalsecurity.org/wmd/systems/b61.htm.; Zur Wirkung von A-Waffen: https://www.zeit.de/1982/27/das-schicksal-der-erde/komplettansicht; http://www.atomwaffena-z.info/glossar/b/b-texte/artikel/0b4047deb2/b61-bombe.html

  4. https://twittersmash.com/meldungen/us-atomwaffen-in-polen-waren-keine-abschreckung-sondern-eine-massive-provokation-fur-russland/

  5. Duncan Lenox: Jane’s Strategic Weapon Systems, Edition 2001. 2001. S. 229–230; Otfried Nassauer: US - Atomwaffen in Deutschland und Europa, online unter http://www.bits.de/public/stichwort/atomwaffen-d-eu.htm.  

  6. Zur F/A-18 Hornet: https://www.navy.mil/navydata/fact_display.asp?cid=1100&tid=1200&ct=1; https://ilmavoimat.fi/documents/1951206/2016308/Finnish+Air+Force+Fact+Sheet+-+FA-18CD+Hornet+%28JAN+18%29.pdf/6eb2f056-12a1-4182-ae1a-3705e8a25b47/Finnish+Air+Force+Fact+Sheet+-+FA-18CD+Hornet+%28JAN+18%29.pdf. zur Super Hornet: https://www.boeing.com/defense/fa-18-super-hornet/#/capabilities; https://fas.org/man/dod-101/sys/ac/docs/990414-ART-Super-Hornet.htm

  7. https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_81197456/infos-ueber-f35-angefordert-bundeswehr-prueft-kauf-von-us-tarnkappenjets.html

  8. Entsprechende russische Befürchtungen: https://www.gazeta.ru/army/2018/10/23/12031981.shtml

  9. https://www.revue-internationale.com/2019/10/anniversaire-forces-aeriennes-strategiques-francaises/

  10. https://www.abcdlist.nl/a400mf/a400mf.html; https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/luftsysteme-bundeswehr/airbus-a310; https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/luftsysteme-bundeswehr/airbus-a400m

  11. https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/luftsysteme-bundeswehr/airbus-a310

  12. http://www.historyisnowmagazine.com/blog/2018/10/14/the-longest-bombing-run-in-history-operation-black-buck-in-the-1982-falklands-war#.XsefBkQzaJA=; https://medium.com/@GatotSoedarto/black-buck-operations-in-falklands-conflict-of-1982-27f711e3130

  13. https://www.armscontrol.org/factsheets/abmtreaty; http://www.atomwaffena-z.info/glossar/a/a-texte/artikel/8e77fc9a54/abm-vertrag.html. Rückzug der USA vom ABM-Vertrag: https://www.armscontrol.org/act/2002-07/news/us-withdraws-abm-treaty-global-response-muted

  14. https://breakingdefense.com/2020/02/stalled-polish-missile-defense-site-needs-extra-96-million-two-years/; https://www.euractiv.com/section/defence-and-security/news/russia-demands-us-destroy-missile-defence-systems-in-romania/

  15. https://defense-update.com/20150608_sm-3block2a.html?utm_source=feedblitz&utm_medium=FeedBlitzRss&utm_campaign=feedburner/defens%E2%80%A6; https://www.navalnews.com/naval-news/2020/03/raytheon-missile-defense-agency-sign-2-billion-sm-3-block-ib-interceptor-contract/; https://www.defensedaily.com/sm-3-iia-icbm-test-expected-summer/missile-defense/; Moskaus Besorgnis: https://de.sputniknews.com/panorama/20200421326940442-moskau-besorgt-usa-nennen-frist-fuer-tests-ihrer-abfangrakete-sm-3-block-iia/

  16. Zu den neuen Abfangraketen siehe https://www.navalnews.com/event-news/sna-2020/2020/01/sna-2020-four-nations-to-be-protected-with-lockheed-martins-next-generation-spy-7-radar/; https://abcblogs.abc.es/tierra-mar-aire/industria-de-defensa/fragatas-espanolas-diseno.html?ref=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2F; https://www.navy.mil/navydata/fact_display.asp?cid=2100&tid=200&ct=2; https://web.archive.org/web/20131013190230/http://www.mda.mil/system/aegis_foreign_mil_sales.html; https://web.archive.org/web/20140125154343/http://www.mda.mil/system/aegis_bmd.html

  17. https://www.urdupoint.com/en/world/us-plans-sm-3-block-iia-missile-test-against-899474.html; https://www.zeit.de/wissen/2017-09/nordkorea-wasserstoffbombe-atombombe-atomwaffen-faq

  18. Zum INF-Vertrag siehe https://www.armscontrol.org/factsheets/INFtreaty.

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