Dieser Konflikt basiert auf falsch verstandener christlicher „Nächstenliebe“ und der „Toleranz“, die den Einheimischen in letzter Zeit anerzogenen wurde, darunter auch im Bereich der Sexualität. Eine riesige Rolle spielen ethnisch-psychologische Eigenschaften der Migranten (Temperament usw.) und auch, dass sie in ein komplett anderes religiös-kulturelles Umfeld geraten sind, welches sich wesentlich von dem islamischen Weltbild unterscheidet.
Dr. A.W. Lagutkin, Mitglied der Akademie RAEN
Zuallererst gibt es die im Westen übliche sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung, die von den Zugewanderten auf ihre eigene Art gedeutet wird; dann noch das spezifische Verhältnis zum anderen Geschlecht (im Islam spielt die Frau eine untergeordnete Rolle, bei den Islamisten gilt sie gar als Objekt der Befriedigung und verkäufliche Ware). Und es gibt noch die in der westlichen Welt weitestgehend akzeptierte Homosexualität, welche im Islam, so wie im Christentum übrigens auch, als eine Todsünde gilt.
Auch die von den früheren Migrationswellen verbreitete Information, dass man nicht arbeiten muss, weil alle lebenswichtigen Bedürfnisse von der Gastgeberseite befriedigt werden, hat eine Rolle gespielt.
Die anwachsenden Migrationgsströme führen zu Bedenken bezüglich der Zukunftsaussichten für die europäischen Länder. Das gilt vor allem für Frankreich, Deutschland, Italien und Griechenland. Nun auch für Großbritannien. Die Visegrád-Staaten (Tschechien, Slowakei, Polen und Ungarn) haben verkündet, sich den zwingenden Verteilungsquoten zu entziehen und verlangten den Zuzug von Zuwanderern aus muslimischen Ländern auf das EU-Territorium zu verhindern. Damit schufen sie in Europa eine kleine Insel, die, wenigstens vorerst, von Migrationswellen verschont wird. 
Es ist noch schwerer vorstellbar, dass Länder, die wegen ihrer eigenen Migrationspolitik am meisten leiden, zu einer konsequenten Abschiebepraxis übergehen. Auf diese Weise haben Deutschland, Frankreich, Italien und Griechenland - sollte der Migrationsvektor weiterhin in die gleiche Richtung verlaufen - bereits erste Schritte zur Aufgabe ihrer Souveränität unternommen. Ganz davon abgesehen, dass die Migrationsmassen, die in ihrer Gesamtheit überwiegend aus Muslimen bestehen, zu einem Nährboden für islamistische Anwerber werden können. Terroranschläge, die eine aktive Gegenwehr der einheimischen Bevölkerung auslösen könnten - auch begünstigt durch die Hilflosigkeit der entsprechenden Machthaber - würden ihrerseits noch bessere Bedingungen für die Werbung der Islamisten unter den ihnen bereits sympathisierenden Migranten schaffen.
Im Idealfall wären sofortige und konsequente Maßnahmen zur Schließung der Grenzen denkbar, den Bespielen der Visegrád-Staaten und Großbritanniens folgend.
Allerdings wird die „Menschenliebe“ der europäischen Machthaber eine solche Maßnahme nicht erlauben. Doch ist eine harte Migrationspolitik der einzige Weg die Interessen der eigenen Bevölkerung zu schützen. Die Politik der Globalisierung muss heute mehr denn je in Richtung Protektionismus überdacht werden, sowohl im Wirtschafts- als auch im Politikbereich.Die Unternehmen müssen in ihre eigenen Länder zurück geholt und die Arbeitslosenzahlen unter der eigenen Bevölkerung damit gesenkt werden. So wie es die USA gerade vormachen.
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