Oberst d.G. Gerd Brenner
In wenigen Tagen begehen wir den 75. Jahrestag der deutschen Kapitulation, die das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa und des Großen Vaterländischen Kriegs bedeutete. Ausgerechnet jetzt zeigt sich angesichts sich verschärfender Spannungen in Europa, wie unterschiedlich die Ereignisse der Kriegsjahre in West und Ost bewertet werden. Der Westen, allen voran die ehemaligen Staaten des Warschauer Vertrags, fordern von Russland eine kritische Auseinandersetzung mit seiner geschichtlichen Rolle als Siegermacht des Zweiten Weltkriegs, ohne indessen eine solche über ihre Rolle zuzulassen.
Am 11. Mai 1945 befreiten die Truppen des sowjetischen Marschalls Iwan Stepanowitsch Konew Prag von den deutschen Besatzern. Im Jahr 1980 wurde ihm in Prag dafür ein Denkmal gesetzt, das von einem Teil der Prager als Erinnerung an die Befreiung vom Nationalsozialismus begrüßt, von den anderen als Symbol der Unterdrückung abgelehnt wurde. Auf Beschluss des zuständigen Stadtbezirksrats vom vergangenen Herbst wurde Konews Denkmal nun am 3. April demontiert. Konfrontiert mit entsprechender Kritik reagierte der Bezirksbürgermeister Ondřej Kolář mit dem dümmlichen Kommentar, Konew habe keine Schutzmaske getragen und damit gegen die Auflagen zum Schutz vor Covid-19 verstoßen. Sogar in der sonst eher auf sich bezogenen Zentralschweiz erregte der Abriss des Denkmals von Marschall Konew Aufsehen (1).
Krieg in Fernost und in Europa
Aber wer war Marschall Iwan Konew? Vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion hatte er im russischen Fernen Osten gedient, wo er mit seinen Truppen die Grenze der Sowjetunion schützte, während Georgiy Schukows Truppen in der Mongolei die Angriffe der japanischen Kwantung-Armee abwehrten. Der Dienst im umkämpften Fernen Osten war wahrscheinlich mit ein Grund dafür, dass Konew von den Säuberungswellen in der Roten Armee nach 1937 verschont blieb. Kurz vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, im Juni 1941, kehrte er in den Westen Russlands zurück. Bekannt wurde er im weiteren Verlauf des Kriegs durch seinen Einsatz als Oberbefehlshaber einer Armee in der Schlacht um Moskau 1941 und in der Verteidigung des sogenannten Kursker Bogens im Jahr 1943 (2). Im Verlauf des Jahres 1943 hatte die Rote Armee die Initiative übernommen, Südrussland zurückerobert, die deutsche Offensive bei Kursk abgewehrt, die Ukraine zurückerobert und die Karpaten überschritten. Im Sommer 1944 hatte sie in der Operation "Bagration" der deutschen Wehrmacht die schwerste Niederlage ihrer Geschichte zugefügt und ganz Weissrussland wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Am 12. Januar 1945 lancierte die 1. Ukrainische Front unter Konews Führung die Sandomierz-Schlesien Operation und trat in den Brückenköpfen an der Weichsel bei Baranow und Sandomierz zum Angriff an. Die Verbände der deutschen Heeresgruppe "A" bzw. "Mitte" befanden sich danach praktisch dauernd auf dem Rückzug in Richtung Westen, verwickelt in andauernde Kämpfe mit den schnell vorrückenden Panzern der Roten Armee, die sie oftmals zu überholen drohten ("Wandernde Kessel"). Unter dem Kommando des Generalfeldmarschalls Schörner – wegen seiner Gewohnheit, Offiziere und Soldaten der Wehrmacht auch bei geringsten Vergehen mit dem Tod zu betrafen, auch "blutiger Ferdinand" genannt – gelang es der Heeresgruppe "Mitte" nicht, entlang natürlicher Hindernisse eine stabile Hauptkampflinie zu bilden, geschweige denn, die feindlichen Kräfte aufzuhalten (3).
Am 19. Januar 1945 überschritt die Rote Armee in Oberschlesien die Vorkriegsgrenze des Deutschen Reiches und lancierte tags darauf den Kampf um das Schlesische Industriegebiet (4). Für das nationalsozialistische Deutschland war die Provinz Schlesien wegen ihrer zahlreichen Industriebetriebe von größter Bedeutung. Als das Oberschlesische Industriegebiet Ende Januar 1945 verloren ging, wies Rüstungsminister Albert Speer darauf hin, dass die Leistung der Wehrwirtschaft im Vergleich zum Dezember 1944 auf einen Viertel absinken würde, wenn nun ganz Schlesien verloren gehen sollte (5). Dieses war zusammen mit der benachbarten Mährisch-Ostrauer Region ein Zentrum der Waffenproduktion und der Steinkohleförderung.
Handel mit Landschaften und Völkern
Als Iwan Konew im Januar mit seinen Truppen nach Schlesien vorstieß, war die Westverschiebung Polens längst beschlossene Sache. War diese auf der Konferenz in Teheran im Herbst 1943 mehr angedeutet als besprochen worden, so wurden Churchill und Stalin im Oktober 1944 an der 4. Moskauer Konferenz (auch bekannt unter der Bezeichnung Tolstoy-Konferenz) deutlicher. Mit dem berühmten Percentages agreement teilten sie Osteuropa in zukünftige Einflusszonen auf (6). Churchill hatte gar keine andere Wahl, als den Wünschen seines sowjetischen Verbündeten entgegenzukommen. Konkret bedeutete dies, dass Ostpreußen aufgeteilt und die Südhälfte Polen zugeschlagen würde. Das machte historisch einigermaßen Sinn, denn das vormalige Land des Deutschen Ordens war 1466 ein polnisches Herzogtum und Lehen der polnischen Krone geworden, bevor es im Jahr 1701 Teil des neu geschaffenen Königreichs Preußen wurde (7). Etwas weniger geschichtsbewusst zeigten sich Churchill und Stalin in Bezug auf Hinterpommern, das seit dem Hochmittelalter Teil des Heiligen Römischen Reichs gewesen und historischer Teil Deutschlands war (8).
Und nochmals anders lagen die Verhältnisse in Bezug auf Schlesien, das eigentlich ein Lehen des Königreichs Böhmen gewesen war, bis es Friedrich der Große von Preußen (der Alte Fritz) im Verlauf der Schlesischen Kriege und des Siebenjährigen Kriegs (1756-63) eroberte (9). Unter dem Druck der militärischen Lage war Churchill 1944 bereit, diese Ländereien dem wieder zu errichtenden polnischen Staat zuzuschlagen. Mit diesen Gebieten bekam Polen, das vor dem Zweiten Weltkrieg stark landwirtschaftlich geprägt gewesen war, was es in der Zwischenkriegszeit schmerzlich vermisst hatte, nämlich ein wichtiges Industrie- und Bergbaugebiet, sowie 500 km Ostseeküste. In dem Masse, wie sie Deutschland durch diesen Länderschacher schwächten, stärkten Churchill und Stalin Polen. Stalin hatte kein Interesse an einem starken Deutschland und entzog diesem auf diese Weise wichtige Gebiete. In diesem Licht kam es wenig überraschend, dass Stalin seiner Besatzungszone, der späteren DDR, keine Teilnahme am Marshall-Plan erlaubte (10). Dieser entsprang keineswegs altruistischen, sondern vielmehr handfesten geopolitischen Beweggründen: Die USA wollten in der Mitte Europas kein Machtvakuum entstehen lassen, denn das hätte weiterer sowjetischer Expansion Tür und Tor geöffnet. Dass Churchill Polen gerne in der britischen, oder wenigstens westlichen Einflusszone gesehen hätte, liegt auf der Hand, aber die militärischen Möglichkeiten Großbritanniens waren 1944 beschränkt.
Kämpfe in Schlesien
Aus diesen Gründen bekam Iwan Konew von Stalin für die Führung seiner Operationen in Schlesien Auflagen: Er sollte sich nicht auf Kämpfe in den Städten und Industriegebieten einlassen, sondern diese mit möglichst geringen Schäden zugunsten des zukünftigen Juniorpartners Polen einnehmen. Nach den Kriterien der vergangenen drei Kriegsjahre gemessen, gelang ihm dies recht gut. Bedauerlicherweisee ließen die Sowjetsoldaten in einer ersten Phase auf deutschem Gebiet ihrem Hass freien Lauf und nahmen blutige Rache an schutzlosen deutschen Zivilpersonen für die Verbrechen der Deutschen in der Sowjetunion. Nach Abschluss der Ober- und Niederschlesischen Operation stießen Konews Truppen im März 1945 nach Süden vor und erreichten anfangs Mai die Stadt Prag. Damit hatte Konew gegenüber der Tschechoslowakei das Versprechen der Sowjetunion des Jahres 1938 eingelöst.
Und erneut gelang Konew hier das Kunststück, das ihm in Schlesien geglückt war: er konnte die Stadt Prag einnehmen, ohne dass großflächige Zerstörungen entstanden. Daran hatte sicher auch der tschechische Widerstand seinen Anteil, der angesichts der sich nähernden Roten Armee am 5. Mai den Aufstand gewagt hatte. Anders als im Fall von Saint-Lô und vielen anderen Städten in Westeuropa bedeutete Befreiung hier nicht auch Zerstörung. Trotzdem verwenden viele Zeitgenossen heute den Begriff "Befreiung" nicht gerne und fragen, wovon die Sowjetsoldaten die Tschechoslowakei denn befreit hätten. Die Antwort ist einfach: von Krieg, Rassenhass, Judenmord, Verschleppung und willkürlicher Ermordung. Trotz der Kapitulation der deutschen Wehrmacht spät nachts am 8. Mai (in Moskau war schon der 9. Mai angebrochen), kämpfte die Masse der Heeresgruppe "Mitte" weiter gegen die Rote Armee. Der fanatische Nationalsozialist Schörner erklärte, die offizielle Radiomeldung der deutschen Kapitulation sei eine Täuschung. Nachdem er aus dem Kessel geflohen war, kapitulierten am 11. Mai 1945 die letzten deutschen Truppen in Prag (11).
Nachkriegszeit
Nach dem Krieg machte Konew weiter Karriere: 1945 wurde er Oberbefehlshaber der Gruppe der sowjetischen Landstreitkräfte in Österreich, und im Jahr darauf Oberbefehlshaber über alle sowjetischen Landstreitkräfte. Von 1956 bis 1960 amtete er als Stellvertretender Verteidigungsminister der Sowjetunion und gleichzeitig Oberkommandierender der Streitkräfte des Warschauer Vertrags (im Westen Warschauer Pakt genannt). In dieser Eigenschaft war er 1956 an der Niederschlagung des Aufstands in Ungarn beteiligt. Als Oberkommandierender der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland von 1961 bis 1962 erlebte er die Berlin-Krise mit (12). Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings sandte der Kreml Konew in die Tschechoslowakei, um die Lage im Land zu beurteilen (13). Kein Wunder, haben die Menschen in Tschechien ein ambivalentes Verhältnis zu ihrem Befreier vom Nationalsozialismus.
Lehren
Militärisch interessierte Zeitgenossen können aus dem Wirken Iwan Konews durchaus heute noch interessante Lehren ziehen: Dem Einsatzverfahren der "tiefen Operation" folgend, das die Rote Armee nach den Erfahrungen despolnisch-sowjetischen Kriegs von 1919-21 entwickelt hatte, setzte Konew in allen drei Schlesischen Operationen zu beidseitigen Zangenbewegungen an, die jeweils starke deutsche Kräfte einzukesseln drohten. Die Deutschen konnten sich in diesen "Wanderkesseln" jeweils gar nicht schnell genug nach Westen zurückziehen. Das war so nur möglich, weil die Deutschen in ihrem Rücken keine ausreichend besetzten Linien hatten, an denen sie die vorpreschenden Sowjets hätten aufhalten können. Wenn dann noch Ideen von "festen Plätzen" dazu kamen, die unbedingt zu halten seien, dann waren ganze Divisionen zur Kriegsgefangenschaft verdammt. Wie schon in Ostpreußen erlebten die Deutschen in Schlesien erneut, was es bedeutet, auf eigenem Boden zu kämpfen, wo sie die lokale Bevölkerung nicht einfach vertreiben konnten, wie sie es in der Sowjetunion praktiziert hatten.
Die hohen Opferzahlen unter den Zivilisten rührten nicht ausschließlich von rachsüchtigen oder rücksichtslosen Sowjetsoldaten her, sondern auch von mangelnder Kooperation zwischen Wehrmacht und lokalen Behörden, die dazu führte, dass Evakuationen zu spät angeordnet wurden und Flüchtlinge oftmals mitten ins Kampfgeschehen gerieten. Polen und Russland haben eine konfliktreiche gemeinsame Geschichte, gerade auch im vergangenen Jahrhundert, und Stalin hat furchtbare Verbrechen an Polen begangen, aber in geopolitischer Hinsicht ist Polen gut bedient worden. Der heutige polnische Staat ist der größte und an Ressourcen reichste in der oftmals schwierigen Geschichte des Landes. Das heutige Polen hat keinen Grund, geopolitische Projekte aus der Zwischenkriegszeit "aufzuwärmen" und alte Feindschaften zu pflegen. Nach dem Krieg wurde die Tschechoslowakei nahezu in den Grenzen von 1937 wiederhergestellt, mit Ausnahme der Karpatenukraine, die Teil der Sowjetunion wurde. Die Tschechoslowakei bekam aber den sogenannten Pressburger Brückenkopf bei Bratislava zugestanden. Wir sollten uns daran erinnern, dass am Anfang der ungeliebten Mitgliedschaft der Tschechoslowakei in der Einflusszone der Sowjetunion die mangelnde Hilfsbereitschaft Großbritanniens, Frankreichs und Polens im Verlauf der Sudeten-Krise stand. Dass die Sowjetunion der wiedererstandenen Tschechoslowakei drei Jahre nach Kriegsende ein kommunistisches Regime aufoktroyieren konnte, war ihr eben genau 1944 in Moskau von Churchill zugestanden worden. Im Streit um die Statue Konews geht es weniger um die Person, als um das allgemeine politische Klima, in welchem übereifrige Transatlantiker ihre Ambitionen ausleben dürfen, und Konews Denkmal ist ein Gradmesser dafür. Es bleibt zu hoffen, dass es den Menschen in Europa gelingt, am 9. Mai vorurteilslos auf die Vorgeschichte und den Verlauf des Zweiten Weltkriegs in Europa zu schauen, sich über dessen Ende zu freuen und Lehren für die heutige Zeit zu ziehen.
Anmerkungen
(1) https://www.diepresse.com/5689379/statue-von-sowjet-marschall-konew-in-prag-wird-abgebaut; Helge Hommers: Ein umstrittener Held der Sowjetunion, Prager Zeitung, 01.06.2016, online verfügbar unter https://www.pragerzeitung.cz/ein-umstrittener-held-der-sowjetunion/; Bote der Urschweiz: https://www.bote.ch/nachrichten/international/heftige-proteste-nuetzen-nichts;art46446,1233392; Und die russische Kritik: https://de.sputniknews.com/panorama/20200409326857694-moskau-abriss-des-marschall-konew-denkmals-in-prag-wird-nicht-unbeantwortet-bleiben/. Und die Antwort von Kolář: https://www.facebook.com/kolarondrej/photos/a.1463717180328975/3205035992863743/?type=3&theater.
(2) Zur Person Konews: https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/671212. Seine Erinnerungen: Das Jahr fünfundvierzig. Deutsch von Arno Specht. Und Записки командующего фронтом (Notizen des Frontkommandeurs) online verfügbar unterhttps://bookscafe.net/read/konev_ivan-zapiski_komanduyuschego_frontom-38076.html#p6.
(3) Die Heeresgruppe "A" wurde am 19. Januar 1945 in "Mitte" umbenannt. Schörner wurde nach dem Krieg für seine Verbrechen an deutschen Soldaten durch ein bundesdeutsches Gericht zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und sass seine Strafe im Gefängnis von Landsberg am Lech ab. Vgl. https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv007129.html#Rn020; Mazower, M.: Militärische Gewalt und nationalsozialistische Werte - Die Wehrmacht in Griechenland 1941 bis 1944, in: Vernichtungskrieg - Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944, hrsg. v. Hannes Heer, Klaus Naumann. Hamburg 1995, S. 172. Siehe auch https://www.ku.de/forschung/forschung-an-der-ku/forschungseinr/forschungseinrzimos/publikationen/forum/dokumente/das-lubjanka-dossier-von-generalfeldmarschall-schoerner/#_ftn18. https://www.zeit.de/2005/37/A-Sch_9arner_neu.
(4) Zum Krieg im Osten siehe Guido Knopp: Der Sturm im Osten, Hamburg 2013, online verfügbar unter https://books.google.com.ua/books?id=u67bAwAAQBAJ&pg=PT88&lpg=PT88&dq=Stalin+Konjew+Schlesien&source=bl&ots=kldPtApsx1&sig=ACfU3U2MNcem_WDynhe79NoqIFXeyAEIog&hl=ru&sa=X&ved=2ahUKEwidh5eohd3oAhXJsaQKHcBiCJIQ6AEwEHoECAsQPg#v=onepage&q=Stalin%20Konjew%20Schlesien&f=false, sowie Manfred Zeidler: Kriegsende im Osten: Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944, München 1996, S. 91, online verfügbar unter https://books.google.com.ua/books?id=xOCdCgAAQBAJ&pg=PA91&lpg=PA91&dq=Stalin+Konjew+Schlesien&source=bl&ots=0J8qLJ9PQl&sig=ACfU3U0tL7Y4ETLqvjCX_KscTqcaqhaITw&hl=ru&sa=X&ved=2ahUKEwidh5eohd3oAhXJsaQKHcBiCJIQ6AEwEXoECAsQRg#v=onepage&q=Stalin%20Konjew%20Schlesien&f=false.
Zur Oberschlesischen Operation: http://mil.ru/winner_may/history/more.htm?id=12011624@cmsArticle
(5) Schramm Percy E. Hrsg.: Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht, Bd. IV, S. 1052 Lagebuch vom 29. Januar 1945 und S. 1315.
(6) Vgl. http://www.bbc.co.uk/history/ww2peopleswar/timeline/factfiles/nonflash/a1144874.shtml; Zum Percentages agreement: https://images.nationalarchives.gov.uk/assetbank-nationalarchives/action/viewFullSizedImage?id=30941&size=800.
(7) Vgl. https://www.ostpreussen.de/ostpreussen/geschichte.html; https://www.wissen.de/lexikon/ostpreussen?chunk=geschichte.
(8) Vgl. Werner Buchholz (Hrsg.): Pommern. Siedler, Berlin 1999, S. 34f. Vgl. auch https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/516101#Herausbildung_des_christlichen_Herzogtums.
(9) Vgl. Georg Wilhelm Sante (Hrsg.): Geschichte der deutschen Länder – „Territorien-Ploetz“. Bd. 1: Die Territorien bis zum Ende des alten Reiches, Würzburg 1964, S. 136 und Rudolf Žáček: Dějiny Slezska v datech. Libri, Praha 2004, S. 56–58. Eine Übersicht bietet https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/516124#Schlesien_ein_.E2.80.9ENebenland_der_B.C3.B6hmischen_Krone.E2.80.9C_.281335.E2.80.931526.29.
(10) Vgl. Norman Davies: Europa im Krieg. Nikol, 2013, S. 334: Die Darstellung des Marshall Plans bei http://www.geschichte-lexikon.de/marshallplan.php ist vielleicht etwas zu optimistisch. Etwas realistischer sind https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/marshallplan/ und https://www.bpb.de/themen/IODMNJ,,0,Der_Blick_von_Osten.html;
(11) http://normandie44.canalblog.com/archives/2014/04/12/29649471.html; https://web.archive.org/web/20071121025855/http://www.bse.sci-lib.com/article092254.html.
(12) https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/671212.
(13) Kaimakov, Anton (19 June 2018). "Маршал Конев и вторжение 1968" [Marschall Konew und die Invasion 1968] Radio Prague International, in russischer Sprache, online verfügbar unter https://www.radio.cz/ru/rubrika/tema/marshal-Konew-i-vtorzhenie-1968-neperevernutaya-stranica-istorii.
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