ARCHIV - Bundeskanzler Gerhard Schröder (r) und der russische Präsident Wladimir Putin begrüßen sich am 08.09.2005 in Berlin.Foto: Peer Grimm dpa

Berlin (dpa) -  Anlass seien Schröders Wechsel in den Aufsichtsrat des vom russischen
Gazprom-Konzern dominierten Gas-Pipeline-Konsortiums Nord Stream und seine Freundschaft zu Präsident Wladimir Putin gewesen sein, berichtete die «Bild am Sonntag» ohne Verweis auf ihre Quellen.

Nach Informationen der Enthüllungs-Plattform Wikileaks soll der US-Geheimdienst NSA über Jahrzehnte hinweg das Kanzleramt ausgespäht haben. Demnach waren neben der Regierung von Angela Merkel (CDU) auch die Regierungen ihrer Vorgänger Gerhard Schröder und Helmut Kohl (CDU) betroffen.