Von Dr. Martik Gasparyan und Tigran Gasparyan
Es wird davon ausgegangen, dass die Buchhaltung vor etwa 6000 Jahren entstanden ist. Wofür wurde sie gebraucht? Ganz einfach, Menschen haben angefangen Fakten ihrer haushälterischen Tätigkeiten festzuhalten, um ihren Haushalt in Ordnung zu bringen. Wie wir wissen, kommt es, wenn Menschen auf einem Raum zusammen leben, oftmals zu Konflikten. Anfänglich wurden sie auf kommunalem Niveau gelöst, mit der Entstehung von Gerichten - auf juristischem.
Bei den Gerichten fanden Aufrechnungsdaten breite Verwendung und schriftliche Verträge wurden als Basis für die Verhandlungen eingesetzt. Diesen Prozess würden wir Gerichtliche Wirtschaftsexpertise nennen. Wir können davon ausgehen, dass sie heute einen ganz anderen Hintergrund hat als vor tausenden von Jahren. Aber Tendenzen der Vergangenheit spiegeln sich in der heutigen Entwicklung dieses Expertisezweiges wieder.
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Was ist überhaupt die Expertise? Alle verstehen es, aber nicht jeder kann es erklären. Die Wirtschaftsexpertise - ist eine spezifische juristische und wirtschaftliche Kategorie, die ein Anwendungsgebiet kennzeichnet, das in Folge des Zusammenwirkens der Buchhaltungstheorie und der Jurisprudenz entstanden ist.
Auf diesem Gebiet führende Wissenschaftler betrachten als Objekt der Witschaftsexpertise spezielle Methoden der Buchhaltung in der juristischen Praxis. In den Bedingungen des freien Marktes werden für die juristische Expertise nicht nur staatlich angestellte Wirtschaftsexperten heran gezogen, sondern auch Auditoren, Revisoren. In der Praxis häufen sich Fälle, bei denen die gerichtliche Wirtschaftsexpertise durch eine Revision oder ein Audit ersetzt wird.
