Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen.

Samstag, 2. Februar 2019

„Bevölkerungsaustausch in Europa“. Buchbesprechung

Von Rudolf Hänsel

Herrmann H. Mitterers Buch „Bevölkerungsaustausch in Europa“ ist ein auf überprüfbaren Fakten basiertes und nicht-ideologisches Aufklärungsbuch, das man ungern wieder aus der Hand legt. Seine Forschungshypothese belegt er mit Zahlen, Fakten und Daten: Als Folge des Bevölkerungsaustauschs – einem „sozialen Großexperiment“ – werden sich innerhalb der nächsten 20 bis 30 Jahre die lebensweltlichen Bedingungen, wie sie seit Jahrhunderten Europa prägen, radikal verändern. Europa wird nicht mehr das bisher bekannte sein. Oder wie der Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta.“ Mitterer gewährt dem Leser nicht nur einen Blick hinter die Fassade von „Humanität“ und „Willkommenskultur“, sondern er gibt ihm auch wertvolle Ratschläge, wie man dem seit Jahrzehnten von langer Hand geplanten Bevölkerungsaustausch mit seinen fatalen und zerstörerischen Auswirkungen für Deutschland und Europa entgegenwirken kann. Denn die sichere Zukunft unserer Kinder steht auf dem Spiel.

Die vom Bewusstsein sittlicher Werte geprägte Gesinnung des Autors

Mitterer ist Offizier im Österreichischen Bundesheer und studierte Politik- und Erziehungswissenschaft sowie Soziologie. Hauptmotivation für seine vielfältigen Veröffentlichungen ist für ihn die sichere Zukunft seiner drei erwachsenen Kinder. Sein Buch beginnt mit einem bemerkenswerten Geleitwort. Mit dieser Einführung offenbart er seine vom Bewusstsein sittlicher Werte geprägte Gesinnung:

„Nicht Reichtum, nicht soziale Stellung, nicht akademische Bildung unterscheidet den Edlen vom Gemeinen. Es ist die Fähigkeit, die Bedeutung überzeitlicher Werte zu erkennen, und der Wille, zu ihrer Erhaltung persönliche Opfer und, falls erforderlich, das eigene Leben zu geben.“ (S. 4)

Hypothese und Forschungsfragen

Mitterer stellt zu Beginn seiner Ausführungen eine Arbeitshypothese auf – eine zunächst unbewiesene Annahme von Tatsachen als Hilfsmittel für wissenschaftliche Erkenntnisse – und formuliert Forschungsfragen. Er geht also wissenschaftlich und nicht ideologiegeleitet an die komplexe Thematik heran. Seine Hypothese lautet: „Die Masseneinwanderung wird von politischen Eliten als Mittel des Bevölkerungsaustauschs eingesetzt.“

Um diese Hypothese zu überprüfen, geht er folgenden (forschungsleitenden) Fragen nach:

„1. Was versteht man unter dem Begriff ‚Bevölkerungsaustausch‘?

2. Gibt es diesen Bevölkerungsaustausch in der Realität wirklich und kann man ihn anhand von Fakten nachweisen?

3. Wenn es denn so etwas gibt, wer könnte Interesse daran haben, und was könnten die Ziele sein?

4. Interessen und Ziele sind eine Sache, aber kann man Massenmigration zur Nutzung eigener Interessen und Ziele überhaupt erzeugen und lenken?

5. Wenn es diesen Bevölkerungsaustausch durch gezielte Masseneinwanderung gibt, warum stellen sich dann ‚unsere‘ Eliten zum Schutze ihrer Völker nicht dagegen?“ (S. 15f.)

Mitterer nennt auch einige Zielsetzungen, die mit dem ‚Mittel‘ Massenmigration verbunden sind:

  • „Innenpolitisches Herrschaftsinstrument nach der Strategie divide et impera,
  • Destabilisierung nationaler Gesellschaften aus geopolitischen Gründen, um etwa die Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) doch noch zu ermöglichen,
  • Verhinderung der Achse Berlin-Moskau (…),
  • Generelle Absenkung des Lebensstandards oder
  • Erhöhung des Drucks auf die Arbeitnehmer etc.“ (S. 16)

Mögliche Interessenten am Bevölkerungsaustausch

An erster Stelle nennt Mitterer den japanisch-österreichischen Schriftsteller und Politiker Richard N. Coudenhove-Kalergie, einen der bedeutendsten Vordenker der heutigen Europäischen Union. Für Coudenhove-Kalergie ist klar, dass Menschen in Zukunft Mischlinge sein werden: „Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzten.“ (S. 48) Diese Masse von Mischlingen sollen geführt werden durch „Juden, die durch ihre Charakterstärke und Geistesschärfe als Führer der urbanen Menschheit prädestiniert sind“. (S. 49)

Zu den weiteren möglichen Interessenten eines Bevölkerungsaustausches zählt Mitterer die Antideutschen Theodore N. Kaufmann, Earnest Albert Hooten und Louis Nizer, das angloamerikanische Imperium und die Diener seiner Oligarchie, die Netzwerke der Migration (u.a. George Soros), die UNO, die EU sowie die „nationalen“ Regierungen. Über die Vertreter der BRD-Eliten in der Mitte Europas sagt er: „Die linken Internationalisten und die transatlantisch-linksliberalen Internationalisten, also fast alle im Bundestag vertretenen Parteien (mit Ausnahme der AFD), arbeiten schon seit Langem an einem bunten, multikulturellen, multireligiösen, entnationalisierten und internationalisierten Deutschland.“ (S. 122)

Nicht unerwähnt lässt Mitterer die islamischen Interessenten. Stellvertretend hier eine Äußerung des algerischen Präsidenten Houari Boumedienne bereits 1974 vor der UNO-Generalversammlung: „Keine noch so große Zahl von Atombomben wird imstande sein, die Flut von Millionen Menschen aufzuhalten, die eines Tages den südlichen, armen Teil der Welt verlassen werden, um die …Räume der nördlichen Hemisphäre zu überschwemmen und sich dadurch ihr Überleben zu sichern, (…) Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie (die Hemisphäre; Anm. d. Verf.) mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“ (S. 133f.)

Schließlich erwähnt Mitterer auch die christlichen Gruppierungen, allen voran den derzeitigen Papst Franziskus I., der unter anderem meint, jeder Mensch habe ein Recht, „in andere Staaten auszuwandern und dort seinen Wohnsitz aufzuschlagen“.  (S. 140) Zum „104. Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2018“ verfasste der Papst am 15. August 2017 einen Brief mit 21 Vorschlägen, „um Einwanderung menschlicher zu gestalten“. Da diese Vorschläge über weite Strecken hinweg frappierend jenen von Soros, UNO und EU etc. ähneln, meint Mitterer: „Daher ist es wohl nicht ganz von der Hand zu weisen, dass dieser sogenannte Papst den Bevölkerungsaustauschprogrammen sehr ‚dienlich‘ ist.“ (S. 142f.) 

Noch ist nicht alles verloren!

Am Ende seines Buches fasst Mitterer die gewonnen Erkenntnisse und Kernaussagen zusammen und schreibt unter anderem: „Bevölkerungsaustausch als Politstrategie gibt es, historisch gesehen, schon lange. (…) Es gibt eine große Anzahl von ‚Interessenten‘, die die weißen Europäer im Allgemeinen  und die ethnischen Deutschen im Besonderen aus unterschiedlichen Gründen – religiös im Sinne einer Islamisierung, spezifischer und historischer Deutschenhass, Hass auf Weiße generell, imperiale Strategien etc. – ‚ausdünnen‘ wollen.“ (S. 157) 

Und er führt weiter aus: „Man muss all diese Zusammenhänge erkennen, um zu verstehen, was sich schon lange im Hintergrund und mittlerweile auch im Vordergrund, in der Öffentlichkeit, ereignet und warum. Die ‚westliche Wertegemeinschaft‘ – man könnte sie aber auch offener als das bezeichnen, was sie wirklich ist, ‚the American Global System‘ – ist ein politisches System, das nur jene Partei an die Macht lässt, die sich der internationalistischen Ideologie des Globalismus und seines Teilaspekts, des Multikulturalismus via ‚Ersatzmigration‘, verschrieben haben. Diese Diener der atlantischen Oligarchie sind fanatische Überzeugungstäter. Sie arbeiten, weil sie ‚von der Geschichte ermächtigt‘ sind (Barnett), an nicht weniger als an einer ‚historischen Aufgabe‘ (Merkel), ‚am neuen Menschen der Zukunft‘. Es ist eine Neuauflage des kommunistischen Zieles des ‚Sowjetmenschen‘. Und jene, die sich in den Weg stellen, werden nach Barnett ‚gekillt‘.“ (S. 159)

Abschließend stellt Mitterer die Frage: „Ist bereits alles verloren?“ Er denkt nicht, es gäbe Hoffnung! Einige ‚Funken der Hoffnung‘ zählt er dann auf. Auf die Frage: „Was gilt es zu tun?“ gibt Mitterer dem Leser wertvolle Ratschläge, wie man dem seit Jahrzehnten von langer Hand geplanten Bevölkerungsaustausch mit seinen fatalen und zerstörerischen Auswirkungen für Deutschland und Europa entgegenwirken kann. Jeden Einzelnen ruft er auf zu handeln gemäß dem Motto: „Sei du die Veränderung!“ (S. 164) Denn die sichere Zukunft unserer Kinder steht auf dem Spiel.

Literatur:

Mitterer, H. H. (2019). Bevölkerungsaustausch in Europa. Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen. Rottenburg

Dr. Rudolf Hänsel ist Erziehungswissenschaftler und Diplom-Psychologe.

Bilder: Depositphotos

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