Gefahren durch heimkehrende Frauen und Kinder aus IS-Gebieten

Dienstag, 26. Juni 2018

Im April 2018 berichteten mehrere deutsche Zeitungen, dass eine zunehmende Zahl von Asylbewerbern in Deutschland plötzlich gegenüber den Behörden behauptet, dass sie in terroristische Aktivitäten in ihren Heimatländern verwickelt waren.

„Gefahren durch heimkehrende Frauen und Kinder aus IS-Gebieten" lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion.

Vermutet wird der Versuch sich einen längeren oder dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu erschleichen, wenn der Eindruck entsteht, dass im Heimatland Folter oder die Todesstrafe droht. Sollte es sich hier tatsächlich um eine Täuschung handeln, so werden die entsprechenden Behörden über Gebühr belastet und der deutsche Steuerzahler zahlt. 

Gleichzeitig dürfen solche Selbstbezichtigungen natürlich nicht ignoriert werden, woraus sich ebenfalls enormer Ermittlungs- und Überwachungsaufwand ergibt. In Fällen in denen die Bezichtigung sich als korrekt herausstellt, besteht das Problem, dass die Täter in Deutschland Asyl erhalten können, während ihre vorherigen Opfer wieder in die Heimat sollen.

world economy

Quelle:

(hib/CHE)

www.welt.de/politik/article166675821/Zahlreiche-Fluechtlinge-zeigen-sich-wegen- Terror-selbst-an.html, siehe auch www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge- tausende-afghanische-fluechtlinge-bezichtigen-sich-selbst-als-taliban-a-1144254. html)

Bilder: @depositphotos

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