Das Ende des Maskenballs für anonyme Wikipedia-Desinformanten

Freitag, 1. März 2019

Das Landgericht Hamburg und die Enttarnung des bis vor kurzem anonymen Mega-Denunzianten Feliks, alias Jörg Egerer, alias Matthias Claudius Grünewald aus München – ein Bericht

Ein totalitäres System ist eines, in dem sich niemand traut, seine Meinung zu sagen. Es ist die Furcht vor dem Denunzianten, welche die Leute verstummen lässt. Das ist allgemein bekannt. Die weniger bekannte Rückseite des totalitären Systems ist die Desinformation. Es ist die Zuteilung und Portionierung von Informationen – egal, ob falsch oder richtig –, um ein bestimmtes Verhalten zu erzeugen.

Das Ende des Maskenballs für anonyme Wikipedia-Desinformanten

Von Helmut Roewer

Ein totalitäres System ist eines, in dem sich niemand traut, seine Meinung zu sagen. Es ist die Furcht vor dem Denunzianten, welche die Leute verstummen lässt. Das ist allgemein bekannt. Die weniger bekannte Rückseite des totalitären Systems ist die Desinformation. Es ist die Zuteilung und Portionierung von Informationen – egal, ob falsch oder richtig –, um ein bestimmtes Verhalten zu erzeugen. Neben dem öffentlichen Fernsehen ist nach meiner Überzeugung die Internet-Plattform Wikipedia die ungekrönte Königin der Desinformation in Deutschland. Wie komme ich auf diese Idee? Es sind wie so häufig Fremde, nämlich Leser meiner Texte, die mich aufmerksam werden ließen. Sie wiesen mich darauf hin, dass ich als Person oder meine Bücher und Aufsätze in irgendwelche Beziehungen zu Wikipedia-Notaten gesetzt worden seien und schrieben mir darüber auf einer breiten Skala zwischen Häme und Empörung. Den Anfang machte vor etlichen Jahren ein Mann, der mir mitteilte, dass es einen ganz unmöglichen Namensartikel über mich bei Wikipedia gebe. Er habe ihn sogleich korrigiert, was aber unverzüglich rückkorrigiert worden sei. Er blieb nicht der Einzige, der sich hier an mir lexikalisch versuchte. Irgendjemand schrieb mir dann, dass es ein Anonymus mit dem Decknamen Feliks sei, der für den denunziatorischen Wikipedia-Schwachsinn über mich die Verantwortung trage. Hinter dem Decknamen verbirgt sich eine jämmerliche Gestalt: Jörg Egerer aus München. Seinerzeit habe ich mir zunächst nicht weiter Gedanken darüber gemacht, weil ich noch nicht erkannt hatte, dass Wikipedia in rasender Geschwindigkeit alle seriösen Lexika vom Markt verdrängen würde – ein Zustand, der mittlerweile eingetreten ist. Es hat also ein Weilchen gedauert, bis mir klar wurde, dass hier anonyme Leute vorsätzlich Informationen verkürzen und verfälschen und das mit großem Erfolg, der sich im Alltagsleben und hinein in die Schulen und Universitäten auswirkt. Hierher rührt mein Interesse, mich mit den Verursachern und ihren Motiven zu beschäftigen. Es handelt sich, so glaube ich erkannt zu haben, um einen langestreckten Prozess, mit der die heute bekannte abendländische deutsche Gesellschaft zersetzt werden soll. Zur Nagelprobe, wie weit dieser Prozess gediehen ist, formulieren Sie als Einleitung für Partygeschwätz: „Unerhört dieser Todenhöfer. In der Wikipedia steht...“ Kaum einer wird Sie sofort stoppen und für verrückt erklären.

Im Folgenden werde ich die anonymen Leute zu typisieren versuchen, die den oft peinlichen und vielfach denunziatorischen Inhalt für Wikipedia zu verantworten haben. Ich habe mir als Beispielsfall „Feliks“ herausgesucht. Er ist kein Gelegenheits-Wikipedianer, sondern für mich der Denunzianten-Star, denn er brilliert in den letzten Jahren mit Tausenden von fragwürdigen Einträgen und Beiträgen. Zu Denunzianten und deren Decknamen im allgemeinen: Meine berufliche Erfahrung mit Spitzeln und Denunzianten aller Art hat mich gelehrt, dass hier ein besonderer Menschenschlag seine Dienste feilbietet. Sagen wir es zurückhaltend: Meist sind es Zeitgenossen, deren Lebensweg kaum glänzend genannt werden kann, darunter vor allem solche, die sich zurückgesetzt fühlen. Bereits aus dem vom Spitzel bzw. Denunzianten selbstgewählten Decknamen kann man nur zu oft mehr zur Motiv-Lage des Delinquenten ableiten als aus einem ausführlichen Lebenslauf.

So will es mir auch bei „Feliks“ vorkommen. Die Namenswahl des glücklichen Feliks gab mir einen ersten Fingerzeig. Dieser, der historische Feliks, war, wie ich annehmen muss, Feliks Dsershinskij (Феликс Дзержинский), der erste Tscheka-Chef. Er war der gnadenlose geheimpolizeiliche Vollstrecker von Lenins Gewaltphantasien nach dem bolschewistischen Oktoberputsch 1917. Feliks, von seinen Bewunderern auch der Unbestechliche genannt, trug die Verantwortung für das Abschlachten Hunderttausender, die nach Lenins maßgeblicher Ansicht nicht in die Sowjetherrschaft passen mochten. Wer’s genauer wissen will, der lese von Peter Scheibert: Lenin an der Macht. Das russische Volk in der Revolution 1918-1922. Nun, heute geht es unblutiger zu. Die Opfer unsres modernen Feliks werden nicht physisch umgebracht, sondern sie werden moralisch hingerichtet. Nicht nur für Gutmensch, auch für viele törichte Wikipedia-Gläubige sind sie anschließend gestorben. Geht man an die Verdikte von Feliks, dem Denunzianten, etwas näher ran, so schält sich eine bestimmte Figur aus dem Nebel der Anonymität. Feliks, das ist für mich das zur Person gewordene Ressentiment. Er ist, bei Lichte betrachtet, ein Charakterschwein, das sich im Schutz seiner Organisation vor der juristischen oder sonstigen Inanspruchnahme seiner Opfer sicher glaubte. Hier spielt einer Gott. Er schleudert seine Blitze vom Olymp herab. Niemand kann sich wehren.

Doch aufgepasst: Der anonyme Denunziant ist nicht Gott, er kommt sich nur so vor. Und weil er es nicht erträgt, dass niemand seine Göttlichkeit bewundert, hat er die unstillbare Sehnsucht, etwas über seine fabelhafte Rolle zu erzählen. Das gilt auch für Felix-Jörg. Er produzierte bei Wikipedia eine Nutzerseite, die er mittlerweile vom Netz genommen hat. Doch das Netz ist tückisch und lässt es zu, dass andere diese Seite kopierten und aufhoben. Sie wurde zum Grundbaustein der Enttarnung: Denunzierte, wie der Autor dieses Beitrags, mussten nur die öffentlichen Auftritte eines „Jörg“ (Bundeswehr, THW, Standesamtsdaten in Ingolstadt, Wohnsitzdaten der Stadt München, Geburtsdatum, Geburtsort, Parteiämter, andere öffentliche und veröffentlichte private Ämter, Justizpersonal- und Telefondaten, IP-Adressen) miteinander und mit der öffentlichen Selbstbeschreibung von „Feliks“ vergleichen, dann war klar: Der vermeintlich kluge anonyme Privatschlapphut  „Feliks“ im Dienste der geheimpolizeilichen Wikipedia hatte sich selbst enttarnt. Mit diesen Personendaten gab es nur eine einzige Person: Jörg Egerer. Nun Feliks-Jörg und die Dienste: Ich schrieb ja oben schon einiges, was meine Erfahrungen mit Anonymität und Decknamen anbelangt. Feliks hat hier wohl ein besonderes Faible entwickelt. Doch wenn man mich  gefragt hätte – solange ich noch an der Spitze eines Nachrichtendienstes war –, einen solchen Mann im Nachrichtendienst einzustellen, hätte ich abgewinkt. Das bedeutet nicht, ihn nicht einzusetzen – ganz im Gegenteil. Ich habe keine Ahnung, ob das je der Fall war. Feliks-Jörg hat offensichtlich das Talent, in Einflussstellen der zweiten und dritten Linie vorzudringen – jeder Nachrichtendienst schätzt so etwas –, so zum Beispiel in die Schatzmeisterposition des bayerischen Landesverbandes der Linken. Das ging vor Jahr und Tag aus mir nicht verständlichen Gründen zu Ende. Als ich darüber las, verknüpfte sich in meiner Erinnerung ganz unwillentlich eine Szene im Dienstzimmer des damaligen bayerischen Innenministers Günther Beckstein, als die Beobachtung der PDS im Sommer 1994 in Bayern beschlossen wurde. Man sieht: Das Gehirn spielt einem zuweilen seltsame Streiche, denn selbstverständlich war von Jörg nicht annähernd die Rede gewesen – und von Feliks schon gar nicht.

Die Enttarnung von Feliks war ein Schritt der Selbstbefreiung, denn die deutsche Justiz half beim Schutz der Denunzianten bislang kräftig mit. Sie hat nämlich festgestellt, dass man die Organisation mit dem Namen Wikipedia in Deutschland nicht verklagen kann, weil – na, raten Sie mal – weil die Wikipedia in Deutschland keinen rechtsverbindlichen Sitz hat. Das heißt im Klartext: Der Verunglimpfte kann es ja mal in den USA versuchen (um dort gesagt zu bekommen, dass die Wikimedia, die Wikipedia betreibt oder auch nicht, keinen Einfluss auf die deutsche Tochter hat). Bei solcher Rechtlosstellung ist es naheliegend, dass etliche der Geschädigten auf die Idee verfallen sind, die anonymen Schmierfinken namentlich bloßzustellen, um sie endlich zu stoppen. Hieran besteht nicht nur ein Interesse der jeweils Geschädigten, sondern es besteht ein breites öffentliches Interesse daran, offengelegt zu bekommen, wer und mit welcher Qualifikation einer für den Inhalt von Wikipedia als eines Lexikon-Monopols verantwortlich ist. Die Angabe des Verfassers ist wissenschaftlicher und publizistischer Standard, sie ist rechtsverbindlich im deutschen Verlags- und Presserecht, und sie ist die allererste Wahl für die Qualitätskontrolle des Inhalts. Im Falle von Feliks kommt neben der außerordentlich zu nennenden Produktivität als Sudel-Biograph der Umstand hinzu, dass dieser Mann einen Arbeitsstil offenbart, der die Vermutung aufkommen lässt, dass Feliks sein Tun aus der Staatskasse mitfinanzieren lässt. Ich lasse einmal beiseite, ob sein Dienstherr das auch weiß. Auf jeden Fall sollte es der Steuerzahler wissen, wen und warum er jemanden finanziert. Das entspricht dem überall in Deutschland geltenden Grundsatz der Haushaltsklarheit.

Zunächst zur Arbeitszeit: In Deutschland sagt man leichthin: Einer ist rund um die Uhr tätig. Das gilt für Feliks nicht. Aus den Statistiken von Wikipedia lässt sich belegen, dass Feliks werktäglich, bevorzugt zwischen 8 Uhr und 16 Uhr Wikipedia-aktiv ist – und zwar so, dass ich geneigt bin, von einem Vollzeitjob zu sprechen. Das wäre, wenn die Wikipedia sein Arbeitsplatz wäre, nicht besonders spektakulär, doch wenn sein Schreibtisch in einer bayerischen Behörde stünde, allerdings sehr. Ich habe eine bestimmte bayerische Behörde im Blick, der ich die von Feliks-Jörg bei seinen Wikipedia-Arbeiten benützte Computer-IP-Adresse zuordne. Ich habe also beim Behördenleiter angefragt, ob Feliks dort im Auftrag des Freistaats Bayern für die Wikipedia arbeitet. Nun würde es mich nicht sehr wundern, wenn der Behördenleiter von Feliks-Jörgs Treiben gar nichts weiß, denn Feliks-Jörg machte im Prozess, von dem gleich die Rede sein soll, erstaunliche Angaben über seinen Beruf: Er sei Systemadministrator, vulgo derjenige, der einen speziellen Zugriff auf das elektronische Equipment hat. Nun ist es nach deutschem Beamtenrecht durchaus nicht so, dass es Beamten freisteht, die Dienststunden und die Gerätschaften des Dienstherrn für private Zwecke zu nutzen. Es scheint mir die Rückfrage nach diesem Tun im öffentlichen Interesse, weil ich noch nirgends gelesen oder gehört habe, dass der Freistaat Bayern Wikipedia-Bearbeiter beschäftigt. Es wäre nötig zu wissen, ob es in diesem Fall anders ist. Denn hätte Feliks-Jörg in seiner Behörde keinen Wikipedia-Arbeitsplatz, läge die Vermutung eines am Arbeitsplatz privatisierenden Beamten nahe, und, träfe das zu, wäre Feliks das, was man im gewöhnlichen Arbeits- und Beamtenleben einen Abrechnungsbetrüger nennt. Zum Beleg: zwischen dem 1. Dezember 2018 und dem Zeitpunkt der Niederschrift dieses Aufsatzes, also innerhalb von nur zwei Monaten, lägen 270 Kollisionen mit der von mir unterstellten normalen Arbeitszeit vor. Das sind 6 bis 7 Wikipedia-Beiträge pro Arbeitstag in der Behörde. Man kann sagen: Da klotzt einer richtig ran.

Es geht, um das noch mal zu betonen, um die berechtigte Aufklärung der Öffentlichkeit über einen Mann, der sich ununterbrochen vorsätzlich in der Öffentlichkeit tummelt. Zur Ergänzung nun aus allerletzter Zeit eine winzige Teilliste derjenigen, an denen sich Feliks Tag um Tag zu schaffen macht: 

Der Journalist Ken Jebsen, 

der Verleger Dieter Dehn, 

der Filmemacher Dirk Pohlmann, 

der Politiker Jürgen Todenhöfer, 

der Politiker Bodo Ramelow (bearbeitet ab Juli 2010), 

der Politiker Günther Beckstein (bearbeitet ab Mai 2013), 

der Psychologe Rainer Mausfeld, 

der Journalist Kai Dieckmann, 

der Presseverleger Matthias Döpfner, 

der Polit-Beamte Mark Jan Eumann, 

der Rechtsanwalt Heiko Klatt, 

der Sciencefiction-Autor Dirk C. Fleck, 

der Politiker Björn Höcke, 

der US-Kinderstar Carlena Gower, 

die Medien-Professorin Sabine Rollberg, 

der Historiker Daniele Ganser, 

die Politikerin Kornelia Möller, 

die Theologin Margot Käßmann, 

der Säugling Emanuel Holzhauer, 

der Psychologe Klaus-Dieter Hänsgen, 

der Politiker Markus Söder (der mutmaßliche Dienstherr von Feliks), 

der Psychologe Rolf Verleger 

sowie ungezählte weitere Personen, unter diesen 51 Politiker der Linkspartei, deren Mitglied und Funktionär Feliks war (ob er es vielleicht sogar noch ist, habe ich noch nicht ermittelt). Auch Organisationen dürfen sich der Aufmerksamkeit von Feliks erfreuen, beispielsweise die Konrad-Adenauer-Stiftung. Und dann ist da noch die Süddeutsche Zeitung. Über die ärgert sich Feliks-Jörg besonders stark (allein 18 Beiträge zur SüZ am 16. Dezember 2018). Zum Trost für die SüZ: Feliks ist auch für andere Publikationen breit aufgestellt: So schreibt er Wissenswertes zur kanadischen Pornowebsite PornHub. Ob das mit seinem bei Wikipedia gut dokumentierten auffälligen Interesse an Beschneidungen zusammenhängt, weiß ich nicht. Neuerdings hat der wunderbar öffentliche Feliks sein juridisches Interesse geltend gemacht, dass seine diversen Tätigkeiten unter Nennung seines Decknamens und seiner beiden nacheinander benutzten Klarnamen nicht miteinander verknüpft werden dürfen, nämlich: seine aufopfernde Tätigkeit für das deutsche Volk (Jörg Egerer als Bundestags-Kandidat) und für die bayerische Justiz (Jörg als Personalvertretungs-Kandidat) sowie erneut für das deutsche Volk (als Feliks mit denselben biografischen Daten wie Jörg, diesmal als der Massenbiograph von Leuten, die er nicht schätzt). Das ist nach meinem Gefühl ein deutlicher Hinweis auf eine gespaltene Persönlichkeit. Und – der Leser staunt – die Hamburger Justiz macht’s zunächst möglich. Zum Glück war deren Sitzung öffentlich, sodass ich reinen Herzens darüber berichten kann.

Den Filmemachern Markus Fiedler und Dirk Pohlmann (Geschichten aus Wikihausen) wurde nun von der Presse-Kammer des Landgerichts Hamburg zunächst untersagt, die Klarnamen von Jörg (er hat oder hatte mindestens zwei) und den Decknamen Feliks miteinander zu verknüpfen. Man fasst sich an den Kopf und fragt sich: wieso? Hier ist das erstaunliche Ergebnis.

Prozessual ist davon auszugehen, dass das Interesse des Antragstellers, dass sein Name als Wikipedia-Autor nicht genannt wird, das öffentliche Informationsinteresse überwiegt.

Wieso das? Und? Und nichts. Kein Sterbenswort zur Begründung. Immerhin dieses ist nun – wie man so sagt – gerichtsnotorisch: Die Jörgs und der Feliks sind ein und dieselbe Person. Das steht jetzt fest. Gut zu wissen. Und erneut ins Landgericht. Weil sich die Feliks-Enttarner Pohlmann und Fiedler gegen die Eilentscheidung wehrten, kam es zum Termin zur mündlichen Verhandlung. Und siehe: Der arme kleine Feliks konnte als das dargestellt werden, was er in Wirklichkeit hinter den geschlossenen Wikipedia-Gardinen ist: Der große Zampano-Biograph von eigenen und Wikipedias Gnaden. Das Interesse der Öffentlichkeit, über den Breitband-Desinformanten aufgeklärt zu werden, folgt aus der Monopolstellung von Wikipedia, die bekanntlich in Anspruch nimmt, das Lexikon zu sein. Prozessführung ist teuer. Damit das Duo Pohlmann und Fiedler gegen den Spendensammelgiganten Wikipedia nicht unter die Räder kommt, rufe ich dazu auf, die Filmemacher durch Tat und Spende zu unterstützen. Für mich gilt: Diese Denunziant-Mafia, von denen Feliks-Jörg Egerer nur einer ist, muss ihrer Anonymität beraubt und für den Rest ihrer Tage öffentlich gezeichnet werden. Die Geschichten aus Wikihausen müssen also weitererzählt werden. Ich gehe hier durch Tat und Spende voran. Das einschlägige Konto lautet:

IBAN: DE79 4006 0560 2501 4578 53  BIC: GENODEF1S08 Inhaber: Markus Fiedler Stichwort: Wikihausen.

PS. Opfer der Feliks-Denunziationen können von mir gerne zum Zwecke der Prozessführung eine ladungsfähige Anschrift einschließlich des aktuellen Familiennamens sowie Namen und Anschrift seiner Anstellungs-Behörde erhalten. Nun ja, Vielleicht bevorzugt auch der eine oder andere statt des Rechtswegs einen Haus- oder Arbeitsplatzbesuch bei seinem Quälgeist in München. Aber bitte keine Gewalt – Blickkontakt genügt. Und würde jeder der von Feliks Angezinkten eine Kerze vor seiner Haustür aufstellen, die Forstenrieder Allee in München wäre nachts gut beleuchtet.

Quelle: ©Helmut Roewer, Februar 2019

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