Achtung! Die „Geballte Faust“ von George Soros ist schon da

Freitag, 8. Juni 2018

Der Staaten-und Finanzweltzerstörer, der Börsenspekulant und der Vater fast aller ''Maidane'', George Soros hat ein neues Ziel gefunden - Europa. Und das ist kein Witz.

George Soros, dem in seiner Heimat - Budapest - die Tür gewiesen wurde, hat sein Büro-Nest bereits nach Berlin verlegt. 

„Die Stiftung des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros verlässt nach massivem Druck der Regierung Ungarn und zieht nach Berlin. Das Büro der Open Society Foundation in Budapest wird geschlossen“, - schrieb am 15. Mai die Süddeutsche Zeitung.

Prof. Dr. Alexander Sosnowski, Chefredakteur World Economy, Politologe

Fast im Herzen Berlins, umweit des Alexanderplatz, fiel mein Blick beim überqueren der Straße auf ein kleines Plakat, das am einem Mast hing. Die Abbildung kam mir bekannt vor, eine hochgestreckte, geballte Faust.

Soros plant eine Revolution in Berlin

Die geballte Faust - ist fast sowas wie ein Erkennungszeichen, das Soros in den letzten fast drei Jahrzehnten bei den von ihm finanzierten und gelenkten Bewegungen zur zwangsweisen „Demokratisierung“ und angeblichen Befreiung benutzt hat. 

„Otpor“ in Serbien, „Kchamara“ in Georgien, „Pora“ in der Ukraine und überall, die hochgestreckte, geballte Faust und dazu ein Slogan, in dem unbedingt die Worte Freiheit und Demokratie vorkommen. Also wird Soros, neben seinen Sachen und ein Paar alten PC’s, auch seine primitiven und hochexplosiven Ideen über Zwangsdemokratisierungen nach Berlin mitnehmen. Bis vor kurzem beschränkte sich der Milliardär bei der Realisierung seiner Ideen nur auf den postsowjetischen Raum. Es gibt allerdings Grund zur Annahme, dass nun Deutschland zu seinem Ziel wird und danach auch ganz Europa.

Natürlich könnte man mir vorwerfen, ich würde Verschwörungstheorien verbreiten. Ich schlage aber vor, nüchtern und ohne überschwängliche Emotionen, einige Fakten zu betrachten.

„Schließt alle Gefängnisse! Freiheit für alle!“

Genau dieser Slogan stand unter der Soros-Faust. Die Schlüsselwörter, die von Soros-NGO’s immer und überall benutzt werden - „Freiheit für alle“ (manchmal „Genug!“) - sind vorhanden. Die Verbindung des Symbols der geballten Faust mit dem Slogan bestätigt indirekt, dass diese Plakate bzw. die Initiative mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem der Soros-Büros aufgekeimt ist. Natürlich kann der alte Intrigant seine Kampagne nicht mit Slogans beginnen, die für Georgien oder die Ukraine konzipiert wurden. Die Deutschen würden nicht verstehen für welche Demokratie sie kämpfen sollten  - in Deutschland, wo doch die Demokratie gesiegt hat. Also musste ein geschickter Schachzug her, fast schon auf dem Level der angewandten NLP- Methodik. 

Zunächst kommt ein durchaus annehmbarer Slogan über ein Ende der Gefängnisse, bei dem kaum jemand Einwände erheben wird. Der zweite Teil ist der bedeutungstragende Teil - diese Botschaft muss in den Köpfen der Bürger verankert werden, die das Plakat betrachten. 

Das mit den Gefängnissen wird bald vergessen werden, aber die Worte „Freiheit für alle“ vor dem Hintergrund der geballten Faust werden im Gedächtnis hängen bleiben. 

Kundige Psychotherapeuten kennen diese Methode - das nennt sich „Anker werfen“. 

Wenn das Volk auf die Straße gerufen wird, um Autoreifen zu verbrennen, die Regierung zu stürzen oder Soros-Aktien zu kaufen, dann wird man ihnen dieses Symbol überall unter die Nase halten. Das ist Gehirnwäsche und neuro-linguistische Programmierung in einem und bewirkt „wahre Wunder“. Genau so wurden die Putsche in Serbien, Georgien und der Ukraine durchgeführt. In der Ukraine sind immer noch einige von Soros finanzierte NGO’s tätig, die Stiftung „Wiedergeburt“, beispielsweise. 

Und für ganz kritisch eingestellte Leser bringe ich ein Bespiel, welches mir freundlicherweise über Twitter zugespielt wurde, von dem User @ruhkr54.

Also wieder eine geballte Faust und der Slogan „Uns reicht’s! Wir streiken.“ Und das beste Publikum für die Erziehung zukünftiger Revolutionäre - Hochschulen. Nach Informationen des Verfassers des Tweets wurde dieses Plakat bereits im Februar dieses Jahres in einer der Berliner Hochschulen aufgehängt. Wer geht denn als erster zu den Maidanen aller möglichen Formen und Farben, wenn nicht die Studenten? 

Betrachten wir das Bild nochmal genauer. Um die Faust herum ist klar Stacheldraht zu erkennen. Die Stacheln sind bestens sichtbar und wenn man sie zählt, dann sind es genau 28 Stück. Irgendwie eine geläufige Zahl… Wieviele Mitgliedsstaaten hat die EU nochmal? Das muss einfach ein Zufall sein. 

Epilog

Die Kommunikation in den sozialen Medien kostet nicht nur Zeit, sie gibt einem auch die wunderbare Möglichkeit Eisicht in Gedanken und Meinungen der eigenen Leser zu erhalten, zu erfahren, was sie bewegt, wichtige Stichpunkte zu erhalten. Auch dieses mal hat eine weitere Twitter-Nutzerin, @GallaAnmadi, mich auf einige interessante Fotos aufmerksam gemacht, wo die berühmte Soros-Faust zu sehen ist. Eins der Bilder wurden (unglaublich) in einer der führenden kambodschanischen Zeitungen abgedruckt! In dem Artikel werden Soros-Initiativen hinterfragt und die Leser dazu aufgefordert vorsichtig zu sein, wenn ihnen das Bild der hoch gestreckten Faust begegnen sollte. 

Und dann noch ein tolles Bild, veröffentlicht von einer kleinen Regionalzeitung des Moskauer Vorortes Odinzowo. Auf dem Foto, datiert auf 1983, ist eine hübsche junge Frau mit mehreren Gesprächspartnern zu sehen. Wir hatten keine Möglichkeit das Bild zu verifizieren, zitieren daher einige der Passagen aus dem Artikel:

„Die junge Frau heißt Katerina Tschumatschenko - das ist die zukünftige Ehefrau des zukünftigen ukrainischen Präsidenten Juschtschenko. Zu dem Zeitpunkt als das Bild aufgenommen wurde, war sie die Direktorin des Nationalen Informationsbüros des Ukraine. Die reservierte, seriöse Dame zu ihrer Linken, ist die Botschafterin Jeane Kirkpatrick (1926 - 2006), Beraterin von Ronald Reagan in außenpolitischen Angelegenheiten… Der gutmütige „Großvater“ zu ihrer Rechten - Jaroslaw Stezko, Oberhaupt der Organisation ukrainischer Nationalisten Banderas, OUN-B…“

Und jetzt Achtung, sehen Sie, dort im Hintergrund? Richtig. 

Da ist die bestens bekannte geballte Faust! Ich würde es sogar einfach Soros’ Hand nennen. Zum einen wird dadurch klarer, woher die Wurzeln für den national-nazistischen Putsch in der Ukraine im Jahr 2014 entwachsen sind. Und zum anderen brauchen wir uns nicht mehr zu wundern, dass es ausgerechnet Viktor Juschtschenko war, der Präsident der Orangen Revolution, der Stepan Bandera - einen Nazi mit Tausenden zu Tode gequälten Polen, Juden und Russen auf dem Gewissen - zum ukrainischen Nationalhelden erklärt hat. Katja Tschumatschenko unterhielt, ausgehend von dem Foto, ein recht freundschaftliches Verhältnis mit dem Ideologen und Organisator der nationalistischen ukrainischen Bewegung Jaroslav Stezko. Wahrscheinlich konnte sie Viktor Juschtschenko, dessen Vater Insasse in einem der Hitler-KZ’s war, von dieser Idee überzeugen. 

Denkmäler für Bandera, die Ausrottung der russischen Sprache auf dem Territorium der Ukraine - das ist auch ein Teil von „Soros’ Faust“, nur zu gern von der jetzigen - illegitimen - ukrainischen Regierung übernommen. 

Es gibt den bekannten Ausspruch, die Revolution würde für gewöhnlich ihre eigenen Kinder fressen. Es ist also anzunehmen, dass wenn (oder sobald) die ukrainischen Ultranationalisten endgültig die Macht im Land übernehmen, dann werden die Soros-NGO’s und die Politiker und Aktivisten, die man in der Ukraine mit dem beleidigenden „Jidden“ tituliert, wohl die ersten sein, die man versuchen wird von der ukrainischen Muttererde zu vertreiben. 

Kehren wir nun aber nach Berlin zurück. Bis jetzt haben sich Soros’ Aktionen auf Plakate und die Unterstützung von Studentendemos beschränkt. Nur als Hinweis für die staatlichen Institute, die für den Staats-, Verfassungsschutz und die Einhaltung der Ordnung verantwortlich sind - bitte behalten Sie die Fotos. 

Und seien sie auf der Hut. Bitte.

Quelle:

http://www.odintsovo.info/white/blog.asp?id=17772

@ruhkr54 

@GallaAnmadi

https://www.phnompenhpost.com/national/government-ups-plot-accusations-new-video-linking-cnrp-and-us-groups-colour-revolutions

https://www.theguardian.com/world/2012/mar/11/putin-russia-president-election-protests

http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-druck-der-regierung-soros-stiftung-verlaesst-ungarn-und-zieht-nach-berlin-1.3980083

Bilder: @depositphotos

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