POLITISCHES TELEGRAMM. Bürgerkrieg in Deutschland? Die linke EU und Dreimäderlhaus


Donnerstag, 8. August 2019

…im Hintergrund sitzt zunehmend vergrämt Frau Merkel als Großmutter aller verlorenen Schlachten…

Von Dr. Norbert van Handel

Bürgerkrieg in Deutschland?
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó hat kürzlich vor einem Bürgerkrieg in Deutschland gewarnt. Immer mehr Überfälle von Verbrechern fremder Nationen belasten die deutsche Gesellschaft dramatisch.
Man scheint dem Heer der Immigranten nicht beizukommen.
Die Polizei ist zu schwach, frustriert und in ihren Einsatzmöglichkeiten beschränkt.
Politiker geben nicht zu, dass die schrankenlose Öffnung der Grenzen, die man Frau Merkel verdankt, die Ursache der katastrophalen Zustände ist und sie trauen sich nicht aus Furcht vor den linken Medien wirksam zu handeln.
Auf der anderen Seite schaukelt sich natürlich die Gewaltbereitschaft einer rechts-rechten Minderheit auf und führt dazu, dass immer öfter Gewalt gegen Gewalt stattfindet. Ein Ende dieses Zustandes ist nicht zu sehen, wohl aber ein Beginn schwerster Verwerfungen in der deutschen Gesellschaft.

Dreimäderlhaus
Schubert
hat einst die wunderbaren Melodien für die Operette Dreimäderlhaus geschrieben.
Bei unseren Nachbarn klingt dies weniger wunderbar.
- Frau von der Leyen, die beste Selbstverteidigungsministerin, die man je sah, soll es – so zwitschern böse Vögelchen – unter anderem auch der Vorliebe Macrons für ältere Mädchen verdanken, nun die EU regieren zu dürfen.
- Die Kompetenz von Frau Kramp-Karrenbauer eine der wichtigsten Armeen Europas zu dirigieren, sucht man vergebens, wenngleich es herzig anmutet, wenn sie im kurzen weißen Röckchen Paraden der deutschen Armee abnimmt..
- Und im Hintergrund sitzt zunehmend vergrämt Frau Merkel als Großmutter aller verlorenen Schlachten.

Die linke EU
- Wir brauchen gar nicht den Linkssozialisten Frans Timmermans zu bemühen, um den Abwärtstrend der EU zu beschreiben. Frau von der Leyen bemüht sich selbst schon, indem sie allen alles verspricht, um nur ja bestätigt zu werden, die EU in ein Multikulti Konstrukt umzubauen. Entchristlichung und Islamisierung, die Auslöschung unserer nationalen und kulturellen Identitäten und die zwangsweise Schaffung einer Sozialunion, einer Steuerunion und einer Bankenunion stehen bevor.
Ein mitteleuropäischer Block in der EU wird immer notwendiger um gegensteuern zu können.

- Herr Michel, künftiger Ratsvorsitzender und Mitglied von Benelux, der politischen Kolonie Frankreichs, und das Syndikat um Asselborn, Verhofstedt, Timmermans und wie sie alle heißen, werden der schönen Ursula sicherlich hilfreich zur Seite stehen.

- Madame Lagarde, als Chefin der EZB, wird weiterhin in treuer Gefolgschaft zu Macron fröhlich und ungehindert die Gelddruckmaschine bedienen, den Euro zur Luftwährung verkommen lassen und Millionen Sparer enteignen.
Alles in allem ist die EU französischer geworden – Europa wird dadurch nicht besser werden.

Landwirtschaft
- Neben dem Mercosur-Abkommen, das mit über 150.000 Tonnen Rindfleisch die europäische Landwirtschaft belasten soll, wurde nun auch mit den USA ausgehandelt weitere 50.000 Tonnen Rindfleisch nach Europa zu bringen.

- Präsident Trump denkt aber nicht daran dieses europäische Entgegenkommen als Willkommensgeschenk für eine Zollreduktion am Industrie- und Autosektor zu sehen. Im Gegenteil, bis jetzt ist ein amerikanisches Entgegenkommen nicht zu bemerken.
Wie intelligent man da verhandelt hat, bleibt offen.

- Nicht offen sollte aber zumindest in der europäischen Politik bleiben, dass vor allem kleine Landwirte zunehmend unter Druck geraten.
- Der Politik ist es bisher nicht gelungen dem Konsumenten, der für jeden Schmarrn Geld ausgibt, klar zu machen, dass die hochqualitativen Produkte unserer Landwirtschaft ihren Preis haben.

- Der Politik ist es bisher nicht gelungen die quälenden Tiertransporte von Nord nach Süd zu eliminieren und anstatt dessen eine möglichst stressfreie Schlachtung in unmittelbarer Nähe des Standorts zu gewährleisten.

- „Freie Bauern“ sehen darüber hinaus nicht ein, dass sie relativ machtlos gegen den „Schwarzen Riesen“ (Genossenschaften, Raikas, angeschlossene Großbetriebe etc.) sind. Vielfach entscheidet nur der good will von Funktionären über Subventionen, Kredite und Beihilfen, je nachdem, ob ein Bauer brav „im System“ ist oder nicht.
Der freie Bauer bleibt auf der Strecke.

- Bauern sind Produzenten von Nahrungsmittel und Erhalter von Kulturlandschaften. Genau dies muss honoriert werden, will man nicht das in jeder Weise unerfreuliche Bauernsterben soweit treiben, dass nur noch Konzerne oder Großagrarier über unser Land verfügen.

Bilder: @worldeconomy @depositphotos 

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