Geopolitische Podiumsdiskussion am 22. Juni 2018

Donnerstag, 14. Juni 2018

Thema: ''Formulierung einer eigenständigen deutschen Position in der Außen- und Sicherheitspolitik''

Die Wahrnehmung eigener ökonomischer, gesellschaftspolitischer sowie die Sicherheit betreffende Interessen sind für Deutschland auf Grund der geopolitischen Entwicklungen wichtiger denn eh und je.

Während die stärkste Volkswirtschaft in Europa von ideologisch gesteuerten Technokraten in der EU immer mehr durch unsinnige Reglementierungen belastet wird, und die wirklichen Interessen der Bürger nicht mehr wahrgenommen werden, entwickeln sich düstere Szenarien in vielen Mitgliedsstaaten. Besonders beängstigend ist dabei eine zunehmende Missachtung von demokratischen Prinzipien sowie von bestehenden Verträgen durch die EU-Entscheidungsträger. Dies führt zu einer zentralistischen EU, die mehr Problem als Lösung darstellt.

Angesichts der Tatsache, dass sich auch die NATO immer mehr von ihrer ursprünglichen Aufgabe als Verteidigungs-Bündnis entfernt, durch Großmanöver nicht nur an der Grenze zu Russland provoziert, muss die Rolle Deutschlands in der NATO zur Diskussion gestellt und wieder mit dem Grundgesetz in Einklang gebracht werden.

Vor diesem Hintergrund hat Deutschland als stärkste Wirtschaftsnation im Herzen von Europa eine besondere Verantwortung für die Wahrung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Frieden in Europa In der zunehmenden Konfrontation zwischen dem Westen und Russland sollte die deutsche Politik vermittelnd für einen Interessen-Ausgleich wirken. Sie sollte auch ent-ideologisiert wieder eine vernünftige Realpolitik betreiben, die den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen der Menschen in Deutschland und Europa gerecht wird. Dazu gehört auch, daß der Staat wieder seiner zentralen Verantwortung gerecht wird und die deutschen Grenzen ebenso wirksam wie das Recht auf Asyl schützt.

Freitag 22. Juni 2018, 19:00 Uhr,  Mareis-Saal, Rosenheimer Str. 8, 83059 Kolbermoor

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