Nominierung zum Friedensnobelpreis

Sonntag, 2. Februar 2020

Diese Nachricht ist heute bei uns zu unserer großen Überraschung eingegangen.

Nominierung zum Friedensnobelpreis

Nominierung zum Friedensnobelpreis

Jeder weiß um den Prozess in Verbindung mit dieser weltweit beachteten Auszeichnung. Es ist die Begründung für diese Nominierung in Zusammenhang mit der Haltung gegen den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien und andere Kriege sowie unsere Bemühungen, zu einer guten Nachbarschaft zwischen Russland und Deutschland beizutragen, die wir als ehrenvoll empfinden.

Nominierungsvorschlag Übersetzung:

Für besondere Verdienste in der Förderung von Frieden und Sicherheit in Europa und der Welt Festigung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern in Europa und Vorbereitung auf dem Feld der Geopolitik.

Eine sorgfältigere Motivierung für die Nominierung:

Willy Wimmer - deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU), ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages,

früherer Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung, ehemaliger Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der KSZE/OSZE. Herr Wimmer war persönlich im Prozess der deutschen Wiedervereinigung involviert. Er war einer von fünf Abgeordneten der CDU, die sich gegen ein Unterstützung der amerikanischen Politik in Sachen Kosovo, Irak und Afghanistan ausgesprochen und diese verurteilt hatten.

Dr. Alexander Sosnowski ist Herausgeber des deutschen Nachrichtenmagazins „World economy“, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie für Naturwissenschaften, Publizist und Autor mehrerer Bücher, Professor der internationalen Akademie des kulturellen Erbes der Völker der Welt, assoz. Professor des Institutes für internationale Politik und Wirtschaft in Hamburg.

Jüngst war er als Autor und Co-Gastgeber des TV-Programms: „Deutschland in einer Woche“ tätig. Seine Artikel und Analysen wurden von „Die Welt“, „Focus“, „Das Parlament“, „Liberale“ und andere publiziert. Die beiden Bücher von Herrn Dr. Alexander Sosnowski:“Das Tschetschenen-Syndrom“ und: „Das kaukasische Syndrom“ öffneten für Europa erstmals einen realistischen Blick auf beide Konflikte.

Die gemeinsame publizistische Arbeit von Dr. Alexander Sosnowski und Willy Wimmer: „Und immer wieder Versailles“ ist eine wirkliche Entdeckung für die professionelle und wissenschaftliche Welt derjenigen, die die öffentliche Meinung im internationalen Zusammenhang bilden und von großem Wert auf den Gebieten der Geopolitik, Geschichte, politische Wissenschaften und internationalen Beziehungen.

Dr. Alexander Sosnowski und Willy Wimmer setzen sich nachhaltig für Frieden und Sicherheit in Europa und der Welt ein. Eine Auszeichnung, die bereits in diesem Nominierungsvorschlag  liegt, wird von Bedeutung für die Förderung des Friedens sein und die Anteilnahme der Weltgemeinschaft für Frieden und Zusammenarbeit deutlich machen.

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