George Soros - die Ameisenkönigin der Ukraine

Freitag, 19. Mai 2017

Als echte Königin des Ameisenbaus „Ukraine“, betrachtet Soros diese schon lange als sein persönliches Nest, in das er Millionen investiert - in der Hoffnung Milliarden wieder zurück zu bekommen

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Mit diesem Artikel eröffnen wir eine Reihe von Berichten bzw. Recherchen aus dem „Nest der Ameisenkönigin“ - George Soros. Als echte Königin des Ameisenbaus „Ukraine“, betrachtet Soros diese schon lange als sein persönliches Nest, in das er Millionen investiert - in der Hoffnung Milliarden wieder zurück zu bekommen. Und Millionen ukrainischer Arbeiterameisen-Vasallen füttern, pflegen und sterben für ihre Königin, bringen ihr gehorsam alles, was sie erarbeiten. 

Vorwort

Nach den Protesten in den Jahren 2013 - 2014 in der Ukraine, reiste Soros auffallend oft in das Land und traf sich dort mit vielen reichen und mächtigen Akteuren. Für sein Engagement "zugunsten des Volkes" wurde er von Präsident Poroschenko öffentlich ausgezeichnet. Er erhielt im Jahr 2015 den "ukrainischen Orden der Freiheit". Alle haben dabei das Wichtigste aus den Augen gelassen. Die Menschen, welche dort in bitterer Armut lebten und immer noch leben. Um eine wirkliche Stabilität des Landes herbeizuführen, müsste zunächst die Armut wirksam bekämpft werden. Die Hauptsorge der Ameisenkönigin war und ist es allerdings, den Willen der Nation als wichtigsten Verteidiger gegen die "russische Aggressoren" zu stärken. Für die Selbsterhaltung müssen die Arbeiterameisen schon irgendwie alleine sorgen.

Jan Tscherny, Autor, Politologe, Kolumnist

Für die mächtigste Frau in Europa, möglicherweise sogar auf der Welt, die Bundeskanzlerin Angela Merkel, fand sich in den Plänen der Ameisenkönigin ebenfalls ein Plätzchen. Sie soll die Vogelscheuche für Moskau spielen.

„Але якщо є політична воля, то знайдеться і шлях. Ключова роль тут належить канцлеру Німеччини Ангелі Меркель, яка у стосунках з Росією та Україною проявила себе справжнім європейським лідером.“ (Wenn es den politischen Willen gibt, dann wird sich auch ein Weg finden. Die Schlüsselrolle spielt hier die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich in ihrem Verhältnis zu Russland, wie ein echter europäischer Führer gezeigt hat.) 

Das ist ein Zitat aus einem programmatischen Brief des Börsenspekulanten, Milliardär George Soros, der zusammen mit anderen Dokumenten aus dem „Soros-Büro“ von der DCLeaks ins World Wide Web gestellt wurde. (http://soros.dcleaks.com) . Über die Rolle der Kanzlerin reden wir später, jetzt geht es erstmal um ihn, sprich um sie - die Ameisenkönigin selbst - Soros.

Das Nest der Ameisenkönigin 

Wir berichten im Rahmen unserer journalistischen Ermittlung darüber, wie George Soros im Laufe der letzten 30 Jahre Regierungen, Parteien und Aufstände manipuliert hat - vor allen Dingen in der Ukraine. Wir haben aufwendige Recherchen betrieben und sorgfältig Dokumente aus Soros Privatarchiven studiert, die wir ebenfalls im Netz finden konnten. Man möge aber nicht denken, wir hätten uns nur auf die in Deutschland oft kritisierten Quellen verlassen. Auch in den etablierten deutschen Mainstream-Medien wurden bereits viele Fakten und Ergebnisse aufgedeckt. So veröffentlichte die deutsche Tagesschau am 2. Mai eine große Reportage über Soros’ Machenschaften. Unter anderem erinnern die Autoren daran, dass sogar Präsident Trump zur Zielscheibe wurde: „Mitte April spekulierte Trump … in einem Tweet, Protestaktionen gegen ihn würden bezahlt. Der erzkonservative Fox-News-Moderator Glenn Beck sagte, Soros stürze Regierungen.“ 

(Quelle: faktenfinder.tagesschau.de/george-soros-107.html). 

Mit diesem Artikel beginnen wir die Reise ins Nest der Ameisenkönigin - George Soros. Er ist keineswegs unumstritten und in vielen Menschen regt sich Widerstand, wenn sie den Namen George Soros hören. 

Manipulator 

Soros wurde am 12. August 1930 in Ungarn geboren und studierte später in London das Fach Philosophie, in welchem er auch promovierte. Während dieser Zeit fand er in seinem Professor Karl Popper ein Vorbild, das ihn auch später stark bei der Formierung seiner Vorstellung einer offenen Gesellschaft beeinflusste. Sein Vermögen erwirtschaftete Soros hauptsächlich, indem er mit Devisen spekulierte. 2008 galt er als der bestbezahlte Hedgefonds Manager. Neben Einmischungen in den Wahlkampf von G.W. Bush, behauptet Soros selbst, er wäre mitverantwortlich und „aktiv an der Revolution beteiligt gewesen, die das Sowjetsystem hinwegfegte“. Ihm wird ebenfalls nachgesagt, er hätte die Bundesrepublik Jugoslawien aus eigenem Profitwillen destabilisiert. Er gibt sich gerne als Gönner und Unterstützer von Minderheiten aus. Wer jedoch sein Engagement verfolgt, stellt fest, dass es dabei häufig zu Revolutionen und Umstürzen kam. Soros wird auch vorgeworfen, er hätte den Umsturz in der Ukraine bewusst herbeiführt, um so die Interessen der USA durchzusetzen. Im Jahr 2016 wurden Dokumente geleakt, aus denen seine Machenschaften deutlich hervorgingen.

Als erstes stand Russland auf der Liste, als zweites - Ukraine. 

Soros verstand früher als andere Börsianer, dass man, nach dem Zerfall der Sowjetunion, den meisten Gewinn von einem zerstörten Staat eintreiben kann. Die ehemaligen Republiken freuten sich damals über den erstbesten Investor aus dem Westen, der bereit war wenigstens eine zerknüllte Dollarnote in den Spendensack zu werfen. Als erstes stand Russland auf der Liste, als zweites - Ukraine. Soros setzte keinen Dollar bei dem postsowjetischen Roulette, er setzte Millionen. Er erschien in Moskau und schlug Börsengeschäfte vor, die Russland - damals von einem schwachen Jelzin regiert - Millionengewinne einbringen sollten. 

Das „Russische Roulette“ brachte ihm Milliarden. Es gibt Berechnungen, nach denen Soros an Russland, inklusive des Defaults von 1998, 3,5 Milliarden Dollar verdient hat. 1999 wehte plötzlich ein anderer Wind und Soros verstand, dass es für ihn in Russland nichts mehr zu holen gab. Oder, genauer gesagt, die Glückssträhne, bei der er beim Russischen Roulette immer nur die Platzpatrone bekommen hat, war vorbei. Es war Zeit sich nach anderen Märkten umzusehen. Also widmete er sich der Nummer zwei mit aller Sorgfalt - die ökonomisch zweitstärkste postsowjetische Republik - Ukraine - wurde zu seinem Ziel. Nach bekanntem Muster schlug er Kiew Millionengeschäfte vor. Rechnete für sich wie immer mit Milliarden. Allerdings hatte er die ukrainische Karte schon lange im Ärmel versteckt, etwa seit 1990. 

In den nächsten Artikeln unserer Reihe beginnen wir mit der Veröffentlichung von Papieren, die die Mechanismen der Einflussnahme erklären, auch Anhand einiger ukrainischer Organisationen, die von Soros finanziellen Duschen leben. Wir  decken ebenfalls auf, mit welchen Mitteln die öffentliche Meinung in der Ukraine und Europa beeinflusst wird, Majdane vorbereitet werden können und wie dafür sogar die deutsche Bundeskanzlerin benutzt werden kann.

Wir veröffentlichen heute einige Papiere aus den Archiven von George Soros, durch DCleaks zugänglich gemacht.

Fortsetzung folgt …

Quellen:

http://soros.dcleaks.com

faktenfinder.tagesschau.de/george-soros-107.html

Bilder: @depositphotos 

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